Christian Iber Was ist Thema von Hegels Logik? Hegels

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Christian Iber Was ist Thema von Hegels Logik? Hegels
Christian Iber
Christian Iber
BEGRIFF, URTEIL UND SCHLUSS.
EINFÜHRUNG IN HEGELS BEGRIFFSLOGIK
KAVRAM, YARGI VE TASIM.
HEGEL’ÝN KAVRAM-MANTIÐINA GÝRÝÞ
(ÇEVÝREN: AZÝZ YARDIMLI)
Was ist Thema von Hegels Logik? Hegels Wissenschaft der Logik ist Wissenschaft des Denkens oder Erkennens und seiner Formen. Während die Seins- und Wesenlogik die Formen
mangelhaften Denkens oder Erkennens zur kritischen Darstellung bringt, behandelt die Begriffslogik die Denkformen, in denen das Erkennen an sein Ziel kommt, die Wahrheit einer
Sache zu ermitteln. Die Denk- oder Erkenntnisformen zielen auf Wahrheit. Dementsprechend
terminieren sie in Wissen. Wissen ist wahre Erkenntnis. Insofern ist Hegels Logik Wissenschaft
vom Wissen. Doch unterscheidet sich Hegels
Logik von den modernen Varianten der Logik und
Wissenschaftstheorie. Das Spezifische von Hegels Logik kommt heraus, wenn wir sie von der modernen Logik und Wissenschaftstheorie abheben.
Mein Vortrag hat drei Teile. Im ersten Teil
werfe ich zunächst einen Blick auf Hegels Konzeption des Begriffs, um die Rolle von Hegels
Lehre vom Urteil und Schluss richtig einschätzen zu können, die ich im zweiten und dritten
Teil behandle.
Hegel’in Mantýðýnýn temasý nedir? Hegel’in Mantýk Bilimi düþüncenin ya da
bilginin ve biçimlerinin bilimidir. VarlýkMantýðý ve Öz-Mantýðý eksik düþünceyi
ya da bilgiyi eleþtirel açýmlamaya getirirken, Kavram-Mantýðý bilginin bir þeyin
gerçekliðini saptama hedefine onlarda
ulaþtýðý düþünce-biçimlerini ele alýr. Düþünce-biçimleri ya da bilgi-biçimleri gerçekliði hedef alýrlar. Buna uygun olarak
bilmede sonlanýrlar. Bu düzeye dek Hegel’in Mantýðý bilmenin bilimidir. Gene
de Hegel’in mantýðý mantýðýn modern türlerinden ve bilim-kuramýndan ayrýlýr. Hegel’in mantýðýnda özgül olan þey onu
modern mantýktan ve bilim-kuramýndan
uzaklaþtýrdýðýmýz zaman ortaya çýkar.
Konuþmam üç bölümden oluþuyor.
Birinci bölümde ilk olarak Hegel’in Kavram anlayýþýna bir göz atacaðým, öyle ki
Hegel’in ikinci ve üçüncü bölümlerde ele
alacaðým Yargý ve Tasým öðretilerinin rollerini doðru olarak deðerlendirebilelim.
I. Der Begriff
Was ist der Begriff im Sinne Hegels? Hegel gibt
zwei Charakterisierungen des Begriffs: Der Begriff sei 1. Einheit von Anundfürsichsein und
Gesetztsein und 2. Einheit von Allgemeinheit,
Besonderheit und Einzelheit. Das Anundfürsichsein ist ein Kontrastbegriff zur Bestimmung
einer Sache, die sie in Verhältnisse zu anderen
Dingen setzt. Das, was die Sache an und für sich
ist, ist sie nicht durch anderes und nicht für anderes, also nicht im Rekurs auf Bedingungen,
die relativ zu ihr erfüllt sein können oder nicht.
Das, was die Sache an und für sich ist, ist sie
nicht relativ zu anderen Dingen, sondern einfach
oder schlechthin. Gesetztsein dagegen ist etwas
I. Kavram
Hegel’in düþündüðü anlamda Kavram
nedir? Hegel Kavramýn iki nitelemesini
verir. Kavram 1. kendinde-ve-kendi-içinVarlýðýn ve koyulmuþ-Varlýðýn birliði ve
2. Evrensellik, Tikellik ve Tekilliðin birliðidir. Kendinde-ve-kendi-için-Varlýk bir
þeyin onu baþka þeyler ile iliþkiler içine
koyan belirlenimi olarak bir karþýtlýkkavramýdýr. Þey kendinde ve kendi için ne
ise, baþkasý yoluyla ve baþkasý için o
deðil, öyleyse onunla göreli olarak yerine
getirilmiþ olabilen ya da olamayan koþullara baþvuru içinde o deðildir. Þey kendinde ve kendi için ne ise, baþka þeyler ile
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göreli olarak deðil, ama yalýn olarak ya da
saltýk olarak odur. Öte yandan birþey baþkasý yoluyla dolaylý ya da temellendirilmiþ
olmasýnda, öyleyse baþkasýna baðýmlý ya da
onun yoluyla ortaya çýkarýlmýþ olmasýnda
koyulmuþ-Varlýktýr. Kendinde-ve-kendiiçin-Varlýðýn ve koyulmuþ-Varlýðýn birliði
þeyin dolaylý olmasýna karþýn baþka birþey
yoluyla deðil ama kendi kendisi yoluyla
dolaylý kýlýnmasýndan oluþur. Öyleyse zeminini kendi içinde kapsar. Bir þeyi ne ise
onu neyin o yaptýðý sorusu þeyin Kavramýný
hedef alýr. Onda ‘niçin?’ sorusu ‘ne?’ sorusu ile çakýþýr ya da ‘niçin?’ sorusu kendini
‘ne?’ sorusuna çözündürür.
Bir Kavramýn Hegel’in düþündüðü anlamda ne olduðu bugünlerde çoðunlukla
bilinmemektedir. Hegel’in düþündüðü anlamda Kavramýn kýpýlarý Evrensellik, Tikellik ve Tekilliktir. Kavramýn Evrenselliði
modern bilim-kuramýnda dil düzlemine
yerleþtirilir ki, aslýnda orada hiçbir yeri
yoktur. Evrensel kavramlar o kuram için
sözcüklerin anlamýndan baþka birþey deðildirler. Göndermeli dil-kuramý sözcük anlamýný hemen öyle bir yolda yakalar ki, onda
Evrensellik yadsýnýr, çünkü sözcük anlamýný dýþarýda dünyadaki þeylere geri götürür. Ama sözcüklerin anlamýnýn dýþarýda
dünyadaki þeyler olduklarý doðru deðildir.
Bir nesnenin anlamsýz bir ses-zinciri yoluyla dolaysýz bir tasarýmýnýn çeliþkisi ile,
dil ve dünyanýn bileþimi bilmecemsi olur.
Düþüncesiz bir ses-zinciri ve dünyanýn þeyleri hiçbir zaman bir araya gelmez. Dil dünyanýn þeylerinden söz eder, çünkü dilin sözcükler ile belirttiði tasarým kendini duyusal
algýnýn kabul ettiði dolaysýz tekil-þeyden
uzaklaþtýrmýþ ve kafada evrenselin biçimini
almýþtýr. “Masa” sözcüðü bir masanýn belirli ayýrmacýnýn evrenselliði ile baðýntýlýdýr
ve bir belirli masanýn durumunun tekilliklerini gözardý eder. Bir sözcük þeyin genel
bir tasarýmýný belirtir ve yalnýzca þeylerin
deðil. Var olmayan þeyler için de sözcükler
vardýr. “Pegasus” sözcüðünün de bir anlamý
vardýr ve “kanatlý at” demektir, üstelik masanýn ve iskemlenin olduðu anlamda var
olmasa bile.
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darin, dass es durch Anderes vermittelt oder
begründet ist, also abhängig von oder hervorgebracht durch Anderes ist. Die Einheit von
Anundfürsichsein und Gesetztsein besteht
darin, dass die Sache zwar vermittelt ist, aber
nicht durch etwas Anderes, sondern durch sich
selbst. Sie enthält also in sich selbst ihren
Grund. Die Frage, was eine Sache zu dem
macht, was sie ist, zielt auf den Begriff der
Sache. In ihm fällt die Warum-Frage mit der
Was-Frage zusammen oder die Warum-Frage
löst sich in die Was-Frage auf.
Was ein Begriff im Sinne Hegels ist, ist
heutzutage weitgehend unbekannt. Die Momente des Begriffs im Sinne Hegels sind Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelheit. Die
Allgemeinheit des Begriffs wird in der modernen Wissenschaftstheorie auf der Ebene der
Sprache angesiedelt, auf der sie eigentlich
nichts zu suchen hat. Allgemeinbegriffe sind für
sie nichts anderes als die Bedeutung von Wörtern. Die Referenztheorie der Sprache fasst die
Wortbedeutung sogleich so, dass in ihr die Allgemeinheit geleugnet wird, indem sie die
Wortbedeutung auf die Dinge draußen in der
Welt zurückführt. Es ist aber nicht richtig, dass
die Bedeutung von Wörtern die Dinge draußen
in der Welt sind. Mit dem Widerspruch einer
unmittelbaren Repräsentation eines Gegenstandes durch eine bedeutungslose Lautkette
wird die Verbindung von Sprache und Welt
rätselhaft. Eine geistlose Lautkette und die
Dinge der Welt kommen nie zusammen. Die
Sprache redet von den Dingen der Welt, weil
die Vorstellung, die die Sprache mit Worten bezeichnet, sich vom unmittelbaren Einzelding,
das die sinnliche Wahrnehmung aufnimmt,
entfernt hat und im Kopf die Form des Allgemeinen angenommen hat. Das Wort „Tisch“ bezieht
sich auf die Allgemeinheit bestimmter Merkmale eines Tisches und sieht von Einzelheiten
der Umstände eines bestimmten Tisches ab.
Ein Wort bezeichnet eine allgemeine Vorstellung von Dingen und nicht nur von Dingen.
Es gibt auch Wörter für Sachen, die es nicht
gibt. Auch das Wort „Pegasus“ hat eine Bedeutung, nämlich „geflügeltes Pferd“, auch wenn
es dieses nicht in dem Sinne gibt wie Tisch und
Stuhl.
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BEGRIFF, URTEIL UND SCHLUSS. EINFÜHRUNG IN HEGELS BEGRIFFSLOGIK
Die moderne Wissenschaftstheorie will Schluss
machen mit sog. philosophischen Scheinproblemen. Sie verpflichtet das Denken auf Objektivität, indem sie das Nachdenken über alles
verbietet, was man nicht anfassen kann. „Gott“
und „Kapitalismus“ sind für sie dasselbe, Wörter, die nichts bedeuten, weil sie keine Referenten in der Sinnenwelt haben. So wird einerseits
Metaphysik und Religion unkritisierbar, andererseits Philosophie und Wissenschaft zur bloßen Spekulation.
Da, wo die Allgemeinheit des Begriffs zugestanden wird, wird sie umfangslogisch als Klasse bestimmt. Eine Klasse ist die Menge aller
Dinge, die unter sie fallen. Die Klasse und ihre
Einzelexemplare sind wechselseitig durcheinander bestimmt. Hier wird die Allgemeinheit
des Begriffs an das Einzelne geknüpft. Schließlich gibt es drittens die Auffassung, dass die Allgemeinheit des Begriffs auf die Vereinbarung
von Subjekten zurückgeht. Die Allgemeinheit
ist in diesem Falle nicht die Allgemeinheit der
Sache. Allgemeinheit wird von dieser Position
nur zugestanden, wenn sie von der Objektivität getrennt wird. Die Objektivität des Denkens
liegt für sie im Widerspiegeln der Tatsachen, die
in der Welt existieren.
Das auf Wissen zielende, begreifende Denken besteht nach Hegel darin, den bekannten
Vorstellungen einer Sache ihren allgemeinen
und notwendigen Inhalt zu geben. Voraussetzung dafür ist, die wesentlichen und notwendigen Momente einer Sache von unwesentlichen
und zufälligen zu scheiden. Vor dem Begreifen
ist die Sache zunächst nur ein Wort, ein Name:
z. B. „Islam“. Zwar weiß man damit bereits
schon etwas, nämlich dass da irgendwie alles
zusammengehört: Allah, der Muezzin, das fünfmalige Beten am Tag, die Verschleierung der
Frau usw. Man kann den Islam auch vom Christentum und vom Rest der Welt unterscheiden.
Was das Begreifen zu tun hat, ist: die Eigenart
einer Sache, die man abstrakt als die eine weiß,
gedanklich zu bestimmen und diese zu ihren
verschiedenen Erscheinungsformen, die man
auch schon weiß, in ein inhaltlich notwendiges
Verhältnis zu setzen.
Die Allgemeinheit des Begriffs hält nach
Hegel den allgemeinen Inhalt der Sache in
Modern bilim-kuramý sözde felsefi yalancý probleme bir son vermeyi ister. Dokunulamayacak herþeyin üzerine düþünmeyi yasaklayarak düþünmeyi nesnelliðe
zorlar. “Tanrý” ve “kapitalizm” onun için
aynýdýr, hiçbirþey imlemeyen sözcüklerdir, çünkü duyulur dünyada hiçbir göndergeleri yoktur. Böylece bir yandan metafizik ve din eleþtirilemez olurken, öte
yandan felsefe ve bilim salt kurguya çevrilir.
Kavramýn Evrenselliðinin kabul edildiði yerde, Evrensellik bir alan-mantýðý ile
Sýnýf olarak belirlenir. Bir Sýnýf onun altýna düþen tüm þeylerin kümesidir. Sýnýf ve
tekil-örnekleri karþýlýklý olarak birbirleri
yoluyla belirlidir. Burada Kavramýn Evrenselliði Tekil olana baðlanýr. Sonunda
üçüncü olarak Kavramýn Evrenselliðinin
öznelerin anlaþmasý üzerine geri döndüðü
görüþü vardýr. Evrensellik bu durumda
þeyin Evrenselliði deðildir. Evrensellik bu
konum tarafýndan yalnýzca eðer nesnellikten ayrýlmýþsa kabul edilir. Düþüncenin
nesnelliði onun için dünyada varolan þeylerin yansýtýlmasýnda yatar.
Bilgiyi hedefleyen kavrayýcý düþünme
Hegel’e göre bir þeyin tanýdýk tasarýmlarýna onun evrensel ve zorunlu içeriðini
vermekten oluþur. Bunun için öngerek bir
þeyin özsel ve zorunlu kýpýlarýný özsel
olmayan ve olumsal olanlardan ayýrmaktýr. Kavramadan önce bir þey ilkin yalnýzca
bir sözcük, bir addýr, örneðin “Ýslam.”
Gerçekten de bununla daha þimdiden birþey bilinir, yani onda belli bir yolda herþey biraraya gelir: Allah, müezzin, günde
beþ kez namaz, kadýnlarýn örtünmesi , vb.
Ayrýca Ýslam Hýristiyanlýktan ve dünyanýn
geri kalanýndan ayýrdedilebilir. Kavramayý
ilgilendiren þey soyutta bir olarak bilinen
bir þeyin özgünlüðünü düþünsel olarak
belirlemek ve bunu onun daha þimdiden
bilinen deðiþik görüngü-biçimleri ile içerik açýsýndan zorunlu bir iliþki içine getirmektir.
Kavramýn Evrenselliði Hegel’e göre
þeyin bulunuþunun birçok olanaklý durumunu gözardý ederek onun evrensel içe53
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riðine sarýlýr. Bu içerik ayrýmlardan soyutlama içinde salt ortak olanlarý kapsayan ve daha sonra hiçbir yolda o ayrýmlara geri dönmeyen soyut Evrensellik
deðildir. Kavramýn Evrenselliði dahaçok þeyin tikelleþmelerini yöneten ve
dolayýsýyla ondan doðmalarýný saðlayan
ilkedir. Evrensellik buna göre Tikelliðe
karþý deðil, tersine onda Evrenseldir.
Kavramýn Tikelliði bir þeyin evrensel
içeriðinden ayrý olarak onun özgül
belirlenimlerine sarýlýr. Þeyin tikel biçimleri öyleyse onun Evrenselliðinden
ayrýdýr. Evrenselin kendisinde kapsanmayan ek bir Belirlilik kapsarlar. Gene
de eklenti belirlilik yalnýzca Evrenselden ayrý bir kavram deðil, ama onun özgülleþmesidir. Bir örnek: Genelde Kapital üretken kapital olarak, tecimsel
kapital olarak ve faiz getiren kapital olarak yalnýzca tikel biçimleri içinde vardýr. Tikel biçimleri de genelde kapitalden ayýrdedilir. Ayný zamanda genelde
kapital tikel þekillerinde kendi kendisi
ile baðýntýlýdýr.
Evrenselliðin ve Tikelliðin sentezi Tekilliktir. Tekillik somut þeyin kendisidir,
çünkü Tikelliðinin onun kavramýnýn Evrenselliðinden geliþmesi yoluyla açýklanýr.
Evrensel içeriðinin tikel özgünlüklerinde þey kendi ile özdeþ kalýr, baþlangýçta
soyut olarak alýndýðý gibi ne ise onunla
birdir ve bir kalýr. Tekillik böylelikle
Evrenselliðin ve Tikelliðin içkin ölçütü
olarak onda ikisinin ayrýlmaz olduklarý
þeydir. Buna göre Tekillik kavramanýn
hedef noktasýný belirtir. Evrenselliðin ve
Tikelliðin Tekilde bileþimleri þeyi olduðu þey yapan olguyu açýða serer. Buna
göre kavramýn Tekilliðinde þey düþünsel olarak kendi üzerine geri dönüþ içinde belirlenir. Onda bir þeyin tüm özel
belirlenimleri onun ilkesi olarak Evrenselliðe geri döner.
Ýçerik açýsýndan Kavram ve tekil þey
arasýnda hiçbir ayrým yokken, öte yandan þey biçim açýsýndan dünyadaki
somut, edimsel Tekil olarak Kavramdan
bütünüyle ayrýdýr. Buna göre Kavram ve
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Absehung von den vielen möglichen Umständen
ihres Vorkommens fest. Sie ist nicht die abstrakte Allgemeinheit, die das bloß Gemeinschaftliche
in Abstraktion von den Unterschieden auffasst, zu
denen dann auch kein Weg zurückführt. Die Allgemeinheit des Begriffs ist vielmehr das Prinzip,
das die Besonderungen der Sache regiert, die sich
daher aus ihr ergeben. Die Allgemeinheit ist daher nicht gegen, sondern in der Besonderheit das
Allgemeine.
Die Besonderheit des Begriffs hält die spezifischen Bestimmungen einer Sache im Unterschied
zu ihrem allgemeinen Inhalt fest. Die besonderen
Formen der Sache sind also unterschieden von
ihrer Allgemeinheit. Sie enthalten einen Zusatz an
Bestimmtheit, die im Allgemeinen selbst nicht
enthalten ist. Die zuschüssige Bestimmtheit ist
jedoch nicht einfach ein vom Allgemeinen verschiedener Begriff, sondern dessen Spezifikation.
Ein Beispiel: Das Kapital im Allgemeinen gibt es
nur in seinen besonderen Formen als produktives,
als Handelskapital und als zinstragendes Kapital.
Seine besonderen Formen sind auch vom Kapital im Allgemeinen unterschieden. Zugleich bezieht sich das Kapital im Allgemeinen in seinen
besonderen Gestalten auf sich selbst.
Die Synthese der Allgemeinheit und der Besonderheit ist die Einzelheit. Die Einzelheit ist die
konkrete Sache selbst, insofern sie durch die Entwicklung ihrer Besonderheit aus der Allgemeinheit ihres Begriffs erklärt ist. In den besonderen
Ausprägungen ihres allgemeinen Inhalts bleibt die
Sache mit sich identisch, ist und bleibt sie die eine,
als die sie anfangs abstrakt genommen wird. Die
Einzelheit ist somit als der immanente Maßstab
der Allgemeinheit und der Besonderheit das,
worin beide untrennbar sind. Die Einzelheit bezeichnet daher den Zielpunkt des Begreifens. Die
Kombination von Allgemeinheit und Besonderheit in der Einzelheit macht deutlich, was die
Sache zu der einen macht, die sie ist. In der Einzelheit des Begriffs ist die Sache daher gedanklich bestimmt im Rückgang auf sich selbst. In ihr
wird alles Spezielle einer Sache auf die Allgemeinheit als ihr Prinzip zurückgeführt.
Inhaltlich besteht kein Unterschied zwischen
Begriff und einzelner Sache, andererseits ist sie
der Form nach vom Begriff total unterschieden als
konkretes, wirkliches Einzelnes in der Welt. Be-
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griff und Sache sind daher auch nicht dasselbe, sie stehen sich gegenüber. Damit ist aber
kein Mangel ausgesprochen. Die Trennung
von Begriff und Realität ist ja darin gerade
aufgehoben, dass der Begriff die Realität in
seiner formellen Differenz zu ihr inhaltlich als
seine eigene weiß.
Mit seiner Konzeption des Begriffs überwindet Hegel die Problematik, dass die einzelne Sache nie restlos durch allgemeine Begriffe zu erfassen sei (individuum ineffabile), d.h.
den Gegensatz von Einzelnem und allgemeinem Begriff, indem das Besondere die Brücke
zwischen Allgemeinem und Einzelnem schlägt.
Diese Brücke des Besonderen wird übersehen,
wenn nichts anderes interessiert als der Formunterschied von Denken und Welt. Dieser ist
als solcher wirklich nicht überbrückbar. Das
Denken des Menschen ist nicht das Gottes, aus
dessen Geist sich die Sache materialisiert. Sofern Hegel sich mit seiner Begriffskonzeption
dieser Auffassung nähert, ist er m. E. zu Recht
zu kritisieren.
Der Begriff als solcher ist nichts Fertiges.
Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelheit
fallen in ihm zusammen und zugleich auseinander. Das Verhältnis, das er enthält, artikuliert er nicht. Will man den Begriff der Sache sagen, dann landet man beim Urteil und
beim Schluss. Daher folgt der Exposition des
Begriffs bei Hegel die Realisierung des Begriffs, die das Thema der Lehre vom Urteil und
Schluss bildet. Hier geht es darum, wie sich
das Verhältnis von Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelnem in den Formen des Urteils
und Schlusses geltend macht.
Von der urteils- und schlusslogischen Realisierung des Begriffs unterscheidet Hegel noch
eine zweite in den Abschnitten „Objektivität“
und „Idee“. Hier wird die Forderung leitend, der
Begriff sei auch noch als das von seiner Realität
unterschiedene Subjekt seiner Realobjektivierung in der Welt zu verstehen. Es geht nicht mehr
um die Formen der Übereinstimmung des
Denkens mit der Sache, sondern umgekehrt
um die vom Begriff selbst organisierte Übereinstimmung der Sache mit dem Begriff. Der
Begriff gilt nicht mehr lediglich als Denkform,
sondern als eine in der Welt wirkende Macht.
þey o denli de ayný deðildir, birbirleri ile
karþý karþýya dururlar. Ama böylelikle hiçbir eksiklik bildirilmiþ olmaz. Kavram ve
Olgusallýðýn ayrýlmasý Kavramýn Olgusallýðý
onunla biçimsel ayrýmýnda içerik açýsýndan
kendi Olgusallýðý olarak bilmesinde doðrudan doðruya ortadan kalkar.
Kendi Kavram anlayýþý ile Hegel tekil
þeylerin evrensel Kavramlar yoluyla hiçbir
zaman tam olarak kavranamayacaðý problemini (individuum ineffabile), e.d. Tekilin ve
evrensel Kavramýn karþýtlýðýný Evrensel ve
Tekil arasýndaki köprünün Tikel tarafýndan
kurulmasýyla yener. Eðer düþünce ve dünya arasýndaki biçim ayrýmýndan baþka hiçbirþey ile ilgilenilmezse, Tikelin bu köprüsü
gözden kaçýrýlýr. Bu ayrýmýn üzerine böyle
olarak gerçekten de köprü kurulamaz. Ýnsanýn düþüncesi þeyi kendi Tininden özdekselleþtiren Tanrýnýn düþüncesi deðildir. Kendi Kavram anlayýþý ile bu görüþe yaklaþtýðý
düzeye dek, Hegel’in benim görüþümde
haklý olarak eleþtirilmesi gerekir.
Kavram böyle olarak hazýr birþey deðildir. Evrensellik, Tikellik ve Tekillik onda
bir araya ve ayný zamanda birbirleri dýþýna
düþerler. Kapsadýðý iliþkiyi eklemlemez. Eðer
þeyin Kavramýný bildireceksek, Yargýya ve
Tasýma varýlýr. Buna göre Kavramýn açýmlamasýný Hegel’de Kavramýn olgusallaþmasý
izler ki, Yargý ve Tasým Öðretilerinin temasýný
oluþturur. Burada önemli olan nokta Evrensellik, Tikellik ve Tekillik iliþkisinin Yargý ve
Tasým biçimlerinde kendilerini nasýl geçerli
kýldýklarýdýr.
Hegel Kavramýn yargý-mantýksal ve tasým-mantýksal olgusallaþmasýndan “Nesnellik” ve “Ýdea” üzerine kesimlerde ikinci
bir olgusallaþmayý daha ayýrdeder. Burada
Kavramýn henüz dünyadaki olgusal-nesnelleþmesinin kendi olgusallýðýndan da ayýrdedilen öznesi olarak anlaþýlmasý gerektiði
istemi yol gösterici olur. Bundan böyle düþünmenin þey ile baðdaþmasýnýn biçimleri
deðil, ama tersine þeyin Kavram ile Kavramýn kendisi tarafýndan örgütlenen baðdaþmasý söz konusudur. Kavram bundan böyle
yalnýzca düþünce-biçimi olarak deðil, ama
dünyada etkin olan bir güç olarak geçerlidir.
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II. Yargý
Eðer bir þeyin Kavramýný eklemlemeyi
istersek, söylendiði gibi, ilk olarak Yargýya
iniþ yaparýz. Yargýda özne-konumunda adda ya da sözcükte belirtilen þey bir yanda,
ve yüklem-konumunda þeyin içeriði ise öte
yanda durur. Kavramý söylemek þeyin ve
içeriðinin özdeþlik iliþkisini Yargý olarak
ayrýmlaþtýrmayý imler ki, bu sonuncuda
gene de ikisi ayrýca özdeþtir.
Modern önermeler-mantýðýnda Yargýlar
bulunmaz. Bu mantýk yalnýzca tümceleri
bilir. Ama o zaman bundan böyle felsefe ve
bilim yazýndan ayýrdedilemez. Hiç kuþkusuz ikisi de dilden yararlanýr, ama içerik
olarak baþka birþeyi alýrlar. Felsefede ve
bilimde önemli olan þeyin Kavramýdýr ve
bu Yargýnýn mantýksal biçimini koþullandýrýr. Yargý için hangi tümce türünde anlatýldýðý göreli olarak ilgisizdir. Bunun tersine,
bir tümce genellikle özne ve yüklem kapsar. Ama özne ve nesnenin yalnýzca bir
belirli iliþkisi, onlarý birbirleri ile Kavrambelirlenimlerinin türüne göre baðlayan bu
bir iliþki bir tümceyi Yargý yapar. Böylece
bir nesnenin ne olduðu ve nasýl olduðu açýsýndan belirlenmesini ilgilendiren önermeler tekil birþeyin herhangi bir olumsal
özelliðini belirten bilgilerle iliþkili deðildirler. Ama bugünlerde mantýk kitaplarýnda tam olarak “Hasan yolculuða çýktý” ya
da “Ayþe þarký söylüyor” gibi tümceler bulunur. Hasan geri gelir ve Ayþe bir süre için
susar. Böyle tümcelerden yana ya da onlara
karþý uslamlama yapýlamaz. Bunlar Hegel’e göre kavramsal bilgiyi hiçbir biçimde
ilgilendirmezler.
Þimdi bir Yargý nedir? Her Yargýda özne
ve yüklem “dir” koþacý yoluyla özdeþ olarak koyulur. Öte yandan o denli de ayýrdedilirler. Özdeþlik ve ayrým Yargýyý anlatýr;
ikisi yalnýzca Yargýnýn içerisinde geçerlidir.
Modern mantýk Yargýyý hemen hemen bir
nesneye bir yüklemi yüklememiz olarak
anlar. Ama genel olarak Yargýdan ayrýlmýþ,
öyleyse bir özne ile baðýntýsý olmaksýzýn
hiçbir yüklem yoktur.
Yargýda öznel yargýlama ediminden baðýmsýz olarak ileri sürülen þey bir nesnenin
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II. Das Urteil
Will man den Begriff einer Sache artikulieren,
so landet man, wie gesagt, zunächst beim Urteil. Im Urteil steht an Subjektstelle die im
Namen oder Wort bezeichnete Sache auf der
einen, an Prädikatstelle der Inhalt der Sache auf
der anderen Seite. Den Begriff zu sagen bedeutet, dass man das Verhältnis von Identität der
Sache und ihrem Inhalt als Urteil auseinander
legt, in welchem beides aber auch identisch ist.
Urteile kommen in der modernen Aussagelogik nicht vor. Sie kennt nur Sätze. Dann unterscheiden sich aber auch Philosophie und
Wissenschaft von Literatur nicht mehr. Beide
bedienen sich zwar der Sprache, aber haben etwas anderes zum Inhalt. In Philosophie und
Wissenschaft geht es um den Begriff der Sache und das bedingt die logische Form des
Urteils. Für das Urteil ist es relativ gleichgültig, in welcher Satzart es ausgedrückt wird.
Umgekehrt enthält ein Satz üblicherweise Subjekt und Prädikat. Aber nur ein bestimmtes
Verhältnis von Subjekt und Prädikat, in welchem diese sich nach Art von Begriffsbestimmungen zueinander verhalten, macht einen
Satz zum Urteil. Aussagen, in denen es darum
geht, einen Gegenstand in dem, was und wie
er ist, zu bestimmen, verhalten sich so, nicht
hingegen Informationen, in denen irgendeine
zufällige Eigenschaft von einem Einzelnen berichtet wird. Heutzutage stehen aber gerade
solche Sätze wie „Hassan ist verreist“ oder
„Aische singt“ in den Logikbüchern. Hassan
kommt vielleicht zurück und Aische ist auch
mal still. Für oder gegen solche Sätze lässt sich
nicht argumentieren. Sie gehen die begreifende Erkenntnis nach Hegel nichts an.
Was ist nun ein Urteil? In jedem Urteil werden Subjekt und Prädikat durch die Kopula
„ist“ identisch gesetzt. Andererseits sind sie
auch unterschieden. Identität und Unterschied
sagt das Urteil aus; beides gilt nur innerhalb
des Urteils. Die moderne Logik fasst das Urteil als: Wir sprechen einem Gegenstand ein
Prädikat zu. Ein Prädikat gibt es aber überhaupt
nicht getrennt vom Urteil, also ohne seine Beziehung auf ein Subjekt.
Im Urteil wird unabhängig vom subjektiven
Akt des Urteilens behauptet, dass ein Gegen-
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stand so oder so beschaffen ist. Im Urteil lege
ich nicht lediglich irgendeine Eigenschaft einem Gegenstand bei. Vielmehr behaupte ich
die Eigenschaft als dem Gegenstand zukommend. Die Behauptung des Urteils – diese
Sache ist das und das – spricht den Sachverhalt des Zukommens und damit nach Hegel die
Identität von Subjekt und Prädikat – die die
Kopula anzeigt – unabhängig vom subjektiven
Akt des Urteilens aus. Wenn man „ist“ sagen
kann, dann trifft das Prädikat auf das Subjekt
zu. Dann hat das Subjekt schon an sich die
Eigenschaft, die ihm als Prädikat gegenübersteht und im subjektiven Akt des Urteilens
beigelegt wird. Nur deshalb, weil „ist“ gesagt
wird, das Urteil Objektivität oder Wahrheit
beansprucht, kann man darüber streiten, kann
Argumente für oder dagegen vorbringen.
Welche Rolle spielen Subjekt und Prädikat
im Urteil? Das Subjekt ist im Urteil zunächst
nichts weiter als ein Name einer vorgestellten
wirklichen, konkreten Sache, von der nur ihre
Identität, ihre Unverwechselbarkeit im Verhältnis zu anderen Sachen auf der Welt festgehalten wird. Was das Subjekt ist, sagt erst
das Prädikat. Es ist daher ein Irrtum zu meinen, man wisse schon vor dem Urteil, was es
mit dem Gegenstand auf sich hat und das Urteil sei bloß Ausdruck dieses Wissens. Vor dem
Urteil hat man nur eine unbestimmte Vorstellung von der Sache. Um zu wissen, was eine
Sache ist, muss man urteilen.
Hegel unterscheidet vier Urteilsformen: 1.
das Urteil des Daseins oder das qualitative Urteil, 2. das Urteil der Reflexion, 3. das Urteil
der Notwendigkeit und 4. das Urteil des Begriffs. In seiner Urteilslehre verfolgt Hegel ein
erkenntnistheoretisches Programm. Wenn
Hegel sich für die Formen des Urteils interessiert und sie in eine bestimmte Reihenfolge
bringt, dann interessiert er sich für den allgemeinen Inhalt dieser Denkformen. Es ist der erkenntnistheoretische Gehalt der Urteilsformen,
den er freizlegen möchte. Überhaupt haben wir
einen doppelten Inhalt in Hegels Logik zu unterscheiden. Erstens außen vor der Logik bleibt
der empirische Inhalt der Dinge der Welt,
zweitens davon unterschieden ist der allgemeine Inhalt der Denkformen selbst, der logische
þu ya da bu yapýda ya da doðada olduðudur.
Yargýda bir nesneye yalnýzca herhangi bir
özellik eklemem. Dahaçok özelliði nesneye
ait olarak ileri sürerim. Yargýnýn önesürümü — bu olgu þudur ve budur — ait olma
olgusunu ve böylelikle Hegel’e göre öznenin ve yüklemin — koþacýn belirttiði —
özdeþliðini öznel yargýlama ediminden baðýmsýz olarak anlatýr. Eðer “dir” denebilirse, o zaman yüklem özne için doðrudur. O
zaman özne yüklem olarak ona karþý duran
ve öznel yargýlama ediminde ona yüklenen
özelliði daha þimdiden kendinde taþýr. Yalnýzca ve yalnýzca “dir” söylendiði içindir
ki, Yargý nesnellik ya da gerçeklik isteminde bulunur, onun üzerine tartýþýlabilir, ortaya ondan yana ya da ona karþý uslamlamalar getirilebilir.
Özne ve yüklem Yargýda hangi rolü
oynar? Özne Yargýda ilkin tasarýmlanmýþ
edimsel, somut bir þeyin bir adýndan baþka
birþey deðildir, ki onunla yalnýzca þeyin
özdeþliði, dünyadaki baþka þeyler ile iliþkide seçikliði saptanýr. Öznenin ne olduðunu ilkin Yüklem söyler. Buna göre Yargýdan önce daha þimdiden nesnenin kendisi
ile birlikte taþýdýðýnýn ne olduðunun bilindiðini ve Yargýnýn salt bu bilginin anlatýmý
olduðunu sanmak bir yanýlgýdýr. Yargýdan
önce yalnýzca þeyin belirsiz bir tasarýmýný
taþýrýz. Bir þeyin ne olduðunu bilebilmek
için yargýda bulunmamýz gerekir.
Hegel dört Yargý biçimi ayýrdeder: 1.
belirli-Varlýk yargýsý ya da nitel Yargý; 2.
yansýma Yargýsý; 3. zorunluk Yargýsý ve 4.
Kavramýn Yargýsý. Yargý Öðretisinde Hegel
bir bilgi-kuramsal program izler. Eðer
Hegel Yargýnýn biçimleri ile ilgileniyorsa
ve onlarý belirli bir ardýþýklýk içine getiriyorsa, o zaman bu düþünce-biçimlerinin
evrensel içeriði ile ilgilenmektedir. Açýða
sermeyi istediði þey Yargý biçimlerinin
bilgi-kuramsal içeriðidir. Genel olarak Hegel’in Mantýðýnda bir çift içeriði ayýrdetmemiz gerekir. Ýlk olarak dünyanýn þeylerinin görgül içeriði Mantýðýn dýþýnda
býrakýlýr; ikinci olarak düþünce-biçimlerinin kendilerinin evrensel içeriði, bu biçimlerin mantýksal içeriði o görgül içerikten
57
!
II. ISTANBUL ULUSLARARASI HEGEL KONGRESÝ
ayýrdedilir. Bu içerik kendini biçimler olarak düþünce-biçimlerine borçludur. Hegel
örneðin “Bu gül kýrmýzýdýr” yargýsýný irdelerken, kesilmiþ çiçeklerle deðil, ama Tekilin ve Evrenselin iliþkisi ile ilgilenmektedir. Bu yolda Hegel’in Mantýðý da biçimsel
kalýr. Bu mantýk sorularýný bir evrensellik
düzleminde yerleþtirir ki, bunun için dünyanýn þeylerinin görgül içerikleri yalnýzca
deðiþtirilebilir örneklerdir.
Yargýnýn hedefi þeyi Kavramýnda belirlemektir. Gene de þeyin Kavramýný belirleyen Yargýlar geriye þeyin Kavramýnýn
onlarda henüz kazanýlmasý gereken Yargýlara göndermede bulunurlar . Bir nesnenin
Kavramýný belirleyen Yargýlarda belirlenecek nesnenin kendisi daha þimdiden evrensel biçimde ortaya çýkar, dolaysýzca verili
bir Tekil olarak deðil.
Belirli-Varlýk Yargýlarý en öðesel Yargýlardýr. Bunlar betimleyici Yargýlardýr ki,
doðrulanmalarýný algýda bulurlar. Onlarda
tekil bir þeye nitel bir belirlenim, bir özellik yüklenir. Buna göre böyle Yargýlarda
yüklem özne ile Kavramýn türüne göre
iliþkili deðildir: Örneðin “Bu gül kýrmýzýdýr.” Hegel’in savý bizim bir þeyi yalnýzca
özellikleri yoluyla tam olarak belirleyemeyeceðimizdir. Þeyin özdeþliði bütünüyle
kavranmaksýzýn, her zaman daha çoðunu
sayabiliriz, daha da öte ayrýmlar getirebiliriz.
Yansýma-Yargýlarý daha yüksek düzlemden açýklayýcý yargýlardýr ki, daha þimdiden
belli bir düþünce yatýrýmý isteminde bulunurlar. Yansýma-Yargýlarýnda benzer olarak
henüz þeyin Kavramý olmayan, ama yalnýzca özsel evrensel bakýþ açýlarýný belirten
yüklemler görünür; bu bakýþ açýlarý bir þeyi
baþkasý ile iliþki içine koyarlar ki, birincinin özellikleri bu ikincisi için yalnýzca
temeli oluþturur. Örneðin “Bu bitki þifalýdýr.” Gene de evrensel yansýma-yüklemleri nesnenin içerik-ilgili cins-doðasýnda
destek ya da ölçülerini taþýmalýdýrlar. Þifalý
bitkinin, örneðin dað tütününün ya da adaçayýnýn söz konusu edildiðini imlerler.
Yargý ilkin zorunluk Yargýlarý ile kendini
Kavramýn düzlemine yükseltir. Þeyin Kav58
MANTIK BÝLÝMÝ
Inhalt dieser Formen. Dieser Inhalt verdankt
sich den Denkformen als Formen. Wenn Hegel
z.B. das Urteil „Diese Rose ist rot“ untersucht,
dann interessiert er sich nicht für Schnittblumen, sondern für das Verhältnis von Einzelnem
und Allgemeinem. In dieser Weise bleibt auch
Hegels Logik formal. Sie lokalisiert ihre Fragen auf einem Allgemeinheitsniveau, für das
der empirische Inhalt der Dinge der Welt nur
austauschbare Beispiele sind.
Ziel des Urteils ist, die Sache in ihrem Begriff zu bestimmen. Doch die Urteile, die den
Begriff der Sache bestimmen, weisen zurück
auf Urteile, in denen der Begriff der Sache erst
gewonnen werden muss. In Urteilen, die den
Begriff eines Gegenstandes bestimmen, tritt der
zu bestimmende Gegenstand selbst schon in
allgemeiner Form, nicht als unmittelbar gegebenes Einzelnes auf.
Die Urteile des Daseins sind die elementarsten Urteile. Es sind deskriptive Urteile, die ihre
Bewährung an der Wahrnehmung haben. In ihnen wird einer einzelnen Sache eine qualitative Bestimmung, eine Eigenschaft zugesprochen. In solchen Urteilen verhält sich also das
Prädikat zum Subjekt nicht nach Art des Begriffs: z.B. „Diese Rose ist rot“. Hegels These
ist, dass wir eine Sache nicht allein durch ihre
Eigenschaften abschließend bestimmen können. Man kann immer noch mehr aufzählen,
noch weiter differenzieren, ohne dass die Identität der Sache vollständig erfasst wäre.
Reflexionsurteile sind höherstufige explikative Urteile, die schon eine gewisse Investition des Denkens beanspruchen. In Reflexionsurteilen treten Prädikate auf, die ebenfalls noch
nicht der Begriff der Sache sind, sondern nur
wesentliche allgemeine Gesichtspunkte bezeichnen, die eine Sache ins Verhältnis zu anderem setzen, wofür ihre Eigenschaften nur die
Basis bilden. Z.B.: „Diese Pflanze ist heilsam“. Doch
müssen die allgemeinen Reflexionsprädikate in
der inhaltlichen Gattungsnatur des Gegenstandes ihren Rückhalt oder ihr Maß haben. Sie unterstellen, dass es sich bei der heilsamen Pflanze z. B. um Arnika oder Salbei handelt.
Erst mit den Urteilen der Notwendigkeit erhebt sich das Urteil auf das Niveau des Begriffs. Der Begriff der Sache muss erst in der
CHRISTIAN IBER
KAVRAM, YARGI VE TASIM. HEGEL’ÝN KAVRAM-MANTIÐINA GÝRÝÞ
BEGRIFF, URTEIL UND SCHLUSS. EINFÜHRUNG IN HEGELS BEGRIFFSLOGIK
Entwicklung der Urteilsformen gewonnen werden. Im Urteil der Notwendigkeit wird eine
Sache ihrem substantiellen Wesen oder ihrer
Gattungsnatur nach bestimmt: „Gold ist Metall“
oder „Die Rose ist eine Pflanze“. Diese Urteilsform sagt nicht mehr eine Sache wesentlich für
anderes oder in einem bestimmten Zusammenhang mit anderem, sondern ihr eigenes Wesen
selbst aus. Das Urteil des Begriffs schließlich
ist ein normatives Urteil, bei dem es nicht darum geht, den Begriff einer Sache zu bestimmen,
sondern darum, die fragliche Sache in ein Verhältnis zu ihrem Begriff zu setzen. In ihm wird
eine einzelne Sache danach beurteilt, ob sie ihrem Begriff entspricht oder nicht. Begriffsurteile sind Urteile in der Form des Beurteilens.
Sie sind Werturteile. Beispiel: „Das Haus so
und so beschaffen ist gut“. Das Begriffsurteil
enthält schon ein Argument für seine Behauptung, macht also den Übergang zum Schluss.
ramý ilkin yargý-biçimlerinin geliþiminde
kazanýlmalýdýr. Zorunluk yargýsýnda bir
þey tözsel özüne ya da cins-doðasýna göre
belirlenir. “Altýn metaldir” ya da “Gül bir
bitkidir.” Bu yargý biçimi bundan böyle bir
þeyi özsel olarak baþkasý için ya da baþkasý
ile belirli bir baðlantý içinde deðil, ama
onun kendi özünde anlatýr. Kavram Yargýsý
son olarak bir normatif yargýdýr ki, onda
özsel olan nokta bir þeyin Kavramýný belirlemek deðil, ama söz konusu þeyi Kavramý
ile bir iliþki içine koymaktýr. Onda tekil bir
þey Kavramýna karþýlýk düþüp düþmediði
açýsýndan yargýlanýr. Kavram Yargýlarý
Yargýlama biçimindeki yargýlardýr. Deðer
Yargýlarýdýrlar. Örneðin “Þöyle ya da böyle
yapýlan ev iyidir.” Kavram Yargýsý daha
þimdiden önesürümü için bir uslamlama
kapsar, öyleyse Tasýma geçiþi oluþturur.
III. Der Schluss
Was ist nach Hegel ein Schluss? Man kann sagen: Der Schluss verhält sich zum Urteil wie
das Begründen zum Behaupten. Während die
Extreme des Urteils im Urteil als zusammengehörig behauptet werden, kann der Schluss
zeigen, dass sie tatsächlich zusammengehören.
Zugleich ist der Schluss nach Hegel nicht nur
die Form des Begründens, sondern auch die
Form des Begreifens. Nur weil Hegel den Schluss
als Form des Begründens dem Begriff überantwortet, kann der Schluss schließlich als objektive Erklärung der Sache verstanden werden.
Ziel der Schlusslogik ist es, die Bestimmungen
einer Sache aus ihrem Begriff als notwendig zu
erweisen. Wie bereits die Urteilslehre kann
Hegels Schlusslehre als Erkenntnistheorie des
begreifenden Denkens verstanden werden.
Der Schluss ist nach Hegel keine Aneinanderreihung von Urteilen, schon gar nicht eine
tautologische „Umformung von Sätzen“. Wie soll
auch durch eine Aneinanderreihung von Urteilen oder durch die Variation desselben Satzes
ein Fortschritt in der Erkenntnis erzielt werden?
Auch die Auffassung, der Schluss sei die Ableitung eines Satz aus zwei anderen, ist solange mangelhaft, als nicht gesagt wird, worin die
III. Tasým
Hegel için bir Tasým nedir? Denebilir ki,
Tasýmýn Yargý ile iliþkisi temellendirmenin
önesürme ile iliþkisi gibidir. Yargýnýn uçlarý
Yargýda birlikte duruyor olarak ileri sürülebilirken, Tasým onlarýn gerçekten birlikte
olduklarýný gösterebilir. Ayný zamanda Tasým Hegel’e göre yalnýzca temellendirmenin biçimi deðil, ama kavramanýn da
biçimidir.Yalnýzca Hegel Tasýmý temellendirmenin biçimi olarak Kavrama teslim
ettiði içindir ki, Tasým sonunda þeyin nesnel açýklamasý olarak anlaþýlabilir. TasýmMantýðýnýn hedefi bir þeyin belirlenimlerini onun Kavramýndan zorunlu olarak
tanýtlamaktýr. Týpký daha önceki Yargý öðretisi gibi Hegel’in Tasým öðretisi de kavramsal düþünmenin bilgi-kuramý olarak
anlaþýlabilir.
Tasým Hegel’e göre bir Yargýlar dizisi
deðildir, bir totolojik “tümceler dönüþümü” ise hiç deðildir. Böyle bir Yargýlar ardýþýklýðý yoluyla ya da ayný tümcenin
deðiþtirilmesi yoluyla nasýl bilgide bir ilerleme elde edilecektir? Tasýmýn bir tümcenin iki baþka tümceden türetilmesi olduðu
görüþü de türetmenin, üçüncü yargýnýn
59
II. ISTANBUL ULUSLARARASI HEGEL KONGRESÝ
birinci ve ikinci yargýlar ile baðlantýsýnýn
nerede bulunduðu söylenmedikçe eksiktir.
Örneðin “Ayþe sinemaya gider ya da
evde kalýr. Sinemaya gitmez. Öyleyse evde kalýr” tasýmý hiçbir uslamlama kapsamaz. Birinci tümcedeki almaþýk zorunlu
olarak ayrýk bir yargý deðil, tamamlanmýþ
bir ayrýklaþtýrma deðil, ama bir saptamadýr. “Sinemaya gitmez” küçük öncülü için
de Tasým hiçbir uslamlama kapsamaz. O
da bir saptamadýr. Böylelikle hiç kuþkusuz
Tasým kendini gereksizleþtirir, çünkü vargý
doðrudan doðruya çýkarýlabilirdi.
Söylendiði gibi, Tasým bir Yargýnýn temellendirilmesinin biçimi olarak anlaþýlabilir. “Niçin?,” “Ne ölçüde?” sorusu
üzerine bilgilendirir. Gene de burada belirleyici olan þey iki yargýyý bir baþkasýnýn
izlemesi deðil, ama vargý olarak koyulan
yargýnýn uçlarýnýn temellendirmede bir
dolaylýlýk kazanmalarýdýr. Bunu Aristoteles daha önce anlamýþtý. Onun için Tasým
biçimsel olarak üç terimden, özne (terminus minor), yüklem (terminus maior)
ve orta-kavramdan (terminus medius) oluþur. Bunlar iki öncülde ve vargýda birbirleri ile baðýntýlýdýr. Tüm biçimsel olarak
geçerli tasým kiplerinde — bunlarýn sayýsý
dörttür — arka-tümce çýkarsanan yüklemlemeyi kapsar. Vargýda yalnýzca özne ve
yüklem kendilerini gösterirler, terminus
medius yitmiþtir. O yalnýzca Tasýmýn özne
ve yüklem uçlarýný birleþtiren “bu yolla”sýdýr. Öyleyse vargýda özsel olan nokta ileri
sürülen ve yargýnýn uçlarýnýn taþýdýklarý
birliðin bir üçüncü yoluyla, bir orta-kavram yoluyla dolaylý kýlýnmasýdýr.
Hegel’in Tasým görüþünün özgünlüðü
klasik tasým þemalarýnýn bir deðiþkisinden
doðar. Hegel’in Tasým þemalarýnda sözü
edilen üç biçimsel terimde üç yargý tümcesi deðil, ama bunlarýn kategorisel kýsaltmalarý, Tekillik, Tikellik ve Evrensellik
Kavramlarýnýn belirlenimleri her keresinde deðiþen uç ve orta terim konumlarýnda birbirleri ile baðýntý içine koyulur.
Buna göre bir Tasým Hegel’e göre Yargýlar arasýndaki deðil, ama Kavram-belir60
MANTIK BÝLÝMÝ
Ableitung, worin der Zusammenhang des dritten Urteils mit dem ersten und zweiten Urteil besteht.
Der Schluss z.B. „Aische geht ins Kino oder
sie bleibt zu Hause. Sie geht nicht ins Kino. Also
bleibt sie zu Hause“ enthält kein Argument. Die
Alternative im ersten Satz ist kein notwendiges
disjunktives Urteil, keine vollständige Disjunktion, sondern eine Festlegung. Auch für den Untersatz „geht nicht ins Kino“ enthält der Schluss
kein Argument. Auch er ist eine Festlegung.
Damit erübrigt sich allerdings der Schluss, denn
man hätte gleich die Konklusion anführen können.
Wie gesagt, der Schluss kann als Form der
Begründung eines Urteils aufgefasst werden. Er
gibt Auskunft auf die Frage „Wieso?“, „Inwiefern?“ Das Entscheidende dabei ist jedoch nicht,
dass auf zwei Urteile ein weiteres folgt, sondern
dass die Extreme des als Konklusion gesetzten
Urteils in der Begründung eine Vermittlung erhalten. Dies hat bereits Aristoteles erkannt. Ihm
zufolge besteht der Schluss formal aus drei Termini, dem Subjekt (terminus minor), dem Prädikat (terminus maior) und dem Mittelbegriff
(terminus medius). Diese werden in den beiden
Prämissen und der Konklusion aufeinander bezogen. In sämtlichen formal gültigen Schlussmodi – es gibt deren vier – enthält der Nachsatz
die gefolgerte Prädikation. In der Konklusion
figurieren nur mehr Subjekt und Prädikat, der
terminus medius ist verschwunden. Er ist lediglich das Wodurch des Schlusses, welches die
Extreme Subjekt und Prädikat zusammenschließt. Worauf es beim Schluss also ankommt
ist, dass die behauptete Einheit, die die Extreme des Urteils haben, durch ein Drittes, einen
Mittelbegriff, vermittelt ist.
Hegels Eigentümlichkeit der Auffassung des
Schlusses ergibt sich aus einer Modifikation der
klassischen Schlussschemata. In Hegels Schlussschemata werden nicht drei Urteilsätze in den
angeführten drei formalen Termini, sondern
deren kategoriale Abbreviaturen, die Bestimmungen des Begriffs Einzelheit, Besonderheit
und Allgemeinheit in jeweils variierter Stellung
von Extrem und Mitte in Beziehung zueinander
gesetzt. Ein Schluss ist daher nach Hegel kein
Verhältnis zwischen Urteilen, sondern zwischen
CHRISTIAN IBER
KAVRAM, YARGI VE TASIM. HEGEL’ÝN KAVRAM-MANTIÐINA GÝRÝÞ
BEGRIFF, URTEIL UND SCHLUSS. EINFÜHRUNG IN HEGELS BEGRIFFSLOGIK
Begriffsbestimmungen. Die logischen Elemente
des Schlusses sind wie die Momente des Begriffs
und die Pole des Urteils die Begriffsbestimmungen Einzelnes, Besonderes und Allgemeines.
Hegel unterscheidet die drei Formen des
Schlusses nach den drei Weisen, wie sich jeweils
die Mitte des Schlusses, das Bindeglied zwischen den Polen des dadurch als Konklusion gesetzten Urteils, zu dem verhalten, was sie vermitteln. Das Verhältnis kann 1. ein unmittelbares
oder zufälliges sein wie im Schluss des Daseins,
2. ein Reflexionsverhältnis sein wie im Schluss
der Reflexion oder 3. ein notwendiges Verhältnis sein wie im Schluss der Notwendigkeit.
In der ersten Schlussform, dem Schluss des
Daseins, wird an einem Einzelgegenstand, dem
vielerlei Eigenschaften innewohnen, ohne dass
er in einer von ihnen abschließend bestimmt
wäre, eine besondere Eigenschaft hervorgehoben und dann wieder aus dieser noch etwas Allgemeineres herausgezogen. Wo immer diese
Konstellation vorliegt, lässt sich vermittels der
besonderen Eigenschaft erschließen, dass auch
das Allgemeinere dem Einzelnen zukommt. Beispiel: „Diese Rose ist rot; Rot ist eine Farbe, also
ist die Rose ein Farbiges“. Man möchte nicht
direkt widersprechen. Aber was an Erkenntnis
mit diesem Schluss gewonnen sein soll, ist auch
nicht klar. Dieser Schluss ist nur der Form nach
notwendig oder formal gültig, dem Inhalt nach
zufällig. Hegel sagt, er sei formell und subjektiv. Von „Rose“ auf „Farbiges“ zu kommen ist
genauso zufällig wie von „Farbiges“ auf „Rose“.
Denn die Rose ist nur unter anderem farbig, so
wie „Farbiges“ nur unter anderem eine „Rose“.
Die Mitte des Schlusses schließt die Extreme nur
durch eine beliebige Gemeinsamkeit zusammen.
Der Daseinsschluss ist also eine mangelhafte
Begründungform eines Urteils. Der durch den
Schluss vermittelte Schlusssatz gilt gegen ihn
unvermittelt. Dass die Rose ein Farbiges ist,
wissen wir auch unabhängig von diesem
Schluss.
In der zweiten Schlussform, dem Reflexionsschluss, wird das zufällige Verhältnis von Resultat und Vermittlung im Daseinsschluss überwunden, aber selbst noch auf mangelhafte Weise. Im
Schluss der Allheit erhält ein Einzelnes ein allgemeines Reflexionsprädikat zugesprochen
lenimleri arasýndaki bir iliþkidir. Tasýmýn
mantýksal öðeleri Kavramýn kýpýlarý ve
Yargýnýn kutuplarý gibi Tekil, Tikel ve
Evrenselin Kavram-belirlenimleridir.
Hegel Tasýmýn üç biçimini her bir durumda Tasýmýn orta teriminin, onun yoluyla vargý olarak koyulan yargýnýn kutuplarý
arasýndaki baðlayýcý üyenin dolaylý kýldýðý þeyler ile iliþkisinin üç yoluna göre
ayýrdeder. Ýliþki 1. belirli-Varlýk Tasýmýndaki gibi dolaysýz ya da olumsal bir iliþki
olabilir; 2. yansýma Tasýmýndaki gibi bir
yansýma-iliþkisi olabilir; ya da 3. zorunluk
Tasýmýndaki gibi bir zorunlu iliþki olabilir.
Ýlk Tasým biçiminde, belirli-Varlýk Tasýmýnda, çeþitli özelliklerin ona özünlü
olduklarý tekil bir nesnede, onlardan biri
tarafýndan kesin olarak belirlenmeksizin,
tikel bir özellik vurgulanýr ve sonra yine
bundan daha evrensel biri çýkarýlýr. Nerede bu öbekleþme bulunuyorsa, tikel özellik aracýlýðýyla daha evrensel olanýn da
tekil olana ait olduðu çýkarsanabilir. “Bu
gül kýrmýzýdýr; kýrmýzý bir renktir, öyleyse gül renkli birþeydir.” Doðrudan karþý
çýkýlamaz. Ama bu Tasým ile bilgide neyin
kazanýlacaðý da açýk deðildir. Bu Tasým
yalnýzca biçime göre zorunlu ya da biçimsel olarak geçerli, içeriðe göre olumsaldýr. Hegel onun biçimsel ve öznel olduðunu söyler. “Gül”den “renkli”ye gelmek
tam olarak “renkli”den “gül”e gelmek
denli olumsaldýr. Çünkü gül yalnýzca baþka þeylerin yanýsýra renklidir, týpký “renkli” olanýn yalnýzca baþka þeyler arasýnda
bir “gül” olmasý gibi. Tasýmýn orta terimi
uçlarý yalnýzca keyfi bir ortaklýk yoluyla
birleþtirir. Belirli-Varlýk Tasýmý öyleyse
bir Yargýyý temellendirmenin eksik bir
biçimidir. Tasým yoluyla dolaylý kýlýnan
vargý ona karþý dolaysýzca geçerlidir.
Gülün renkli birþey olduðunu bu Tasýmdan baðýmsýz olarak da biliriz.
Ýkinci Tasým biçiminde, Yansýma-Tasýmýnda, sonucun ve dolaylý kýlmanýn belirli-Varlýk Tasýmýndaki olumsal iliþkisi
yenilir, ama henüz ancak eksik bir yolda.
Tümlük Tasýmýnda bir Tekile bir evrensel
yansýma-yüklemi ayný yüklemin ait oldu61
II. ISTANBUL ULUSLARARASI HEGEL KONGRESÝ
ðu bir cins-evrenselinin tekil-durumlarýnýn bir sýnýfýna üyeliði nedeniyle yüklenir.
Cins-evrenselliði burada öyleyse Tümlük
biçiminde ortaya çýkar. Örneðin: “Tüm insanlar ölümlüdür, Gaius bir insandýr, öyleyse Gaius ölümlüdür.” Hegel biçimsel
mantýðýn eksiksiz Tasým saydýðý bu Tasýmýn eksik bir döngüsel temellendirme
biçimi olduðu sonucunu geliþtirir, çünkü
vargý daha þimdiden büyük öncülde kapsanýr, öyle ki büyük öncülün kendisi daha
þimdiden temelini oluþturmasý gerektiði
bir vargýyý varsayar. Tüm insanlarýn ölümlü olduklarý ileri sürülemez, eðer bu
bireysel Gaius’un durumunda henüz soru
ise. Biçimsel olarak geçerli bir Tasýmýn
parlak bir modeli olarak Tümlük Tasýmý
ayný zamanda bilgi deðeri olmayan bir
modeldir.
Tümlük Tasýmý Tümevarým Tasýmýna geçer,
çünkü ancak tüm tekil durumlarýn tek tek
görgül sýnamasý Tüm-önermesine izin verir.
Örneðin: “Altýn metaldir, bakýr metaldir vb.
Altýn iletir, bakýr iletir vb. Öyleyse tüm
metaller elektrik iletir.” Tümevarým her
zaman tamamlanmamýþ kalýr. Bir cinsin
tekil durumlarýnýn sonu gelmez sýralanýþý
tekillerin aranan belirlenim ile buluþmalarýnýn olumsallýðýnýn ötesine geçmez.
“Tüm” burada yalnýzca “þimdiye dek gözlenen durumlarýn tümü” demek olabilir.
Tümlük önermesi yerine getirilemez. Bir
olumsallýklar birikimi hiçbir zorunluk
vermez. Bir Tasým görünüþü genel olarak
yalnýzca “vb.” yoluyla, sýralamanýn tamamlanmamýþlýðý yoluyla ortaya çýkar.
Eðer biri çýkýp dese ki, þimdiye dek bilinen 27 metal iletkendir, o zaman açýktýr ki
bu tüm metallerin iletken olmalarý için bir
zemin deðildir. Tümevarým Tasýmýnýn cinsin yükleminin tekillerin kendilerine ait
olduðu vargýsý, tamamlanmamýþ bir dairede, o tasýmdan baðýmsýz olarak de facto
varsayýlýr.
Tümevarýmýn eksikliðinin analizi Andýrým Tasýmýna götürür. Eðer tekillerin kapanmayan dizisi ayný cinsin þeylerini sýralamaktan baþka birþey yapmýyorsa, o
zaman sýralama bütününde gereksizdir.
62
MANTIK BÝLÝMÝ
kraft seiner Mitgliedschaft in einer Klasse von
Einzelfällen eines Gattungsallgemeinen, denen
dasselbe Prädikat zukommt. Die Gattungsallgemeinheit tritt hier also in der Form der Allheit auf. Beispiel: „Alle Menschen sind sterblich, Cajus ist ein Mensch, also ist Cajus
sterblich“. Hegel arbeitet heraus, dass dieser
Schluss, den die formale Logik für den Schluss
schlechthin hält, eine fehlerhaft zirkuläre
Begründungsform ist, weil die Konklusion bereits im Obersatz enthalten ist, so dass der
Obersatz selbst schon den Schlusssatz, dessen
Grund er sein soll, voraussetzt. Es darf ja gar
nicht behauptet werden, dass alle Menschen
sterblich sind, wenn dies beim einzelnen Cajus
noch die Frage ist. Als hervorragendes Muster
eines formal gültigen Schlusses ist der Schluss
der Allheit zugleich ein Muster ohne Erkenntniswert.
Der Schluss der Allheit geht in den der Induktion über, denn erst die gesonderte empirische
Prüfung aller Einzelfälle erlaubt die Allaussage.
Beispiel: „Gold ist Metall, Kupfer ist Metall etc.
Gold leitet, Kupfer leitet etc. Also sind alle Metalle elektrische Leiter“. Die Induktion bleibt
immer unvollständig. Die endlose Aufzählung
der Einzelfälle einer Gattung kommt nicht über
die Zufälligkeit des Zusammentreffens der Einzelnen mit der gesuchten Bestimmung hinaus.
„Alle“ kann hier nur heißen „alle bisher beobachteten Fälle“. Die Allaussage ist nicht einzulösen. Eine Häufung von Zufällen ergibt keine
Notwendigkeit. Der Schein eines Schlusses entsteht überhaupt nur durch das usw., durch die
Unabgeschlossenheit der Aufzählung. Würde
man gleich sagen: Die 27 bisher bekannten Metalle sind elektrische Leiter, dann wäre offensichtlich, dass dies kein Grund dafür ist, dass
alle Metalle elektrische Leiter sind. De facto
wird unabhängig vom Induktionsschluss in einem fehlerhaften Zirkel dessen Schlusssatz,
dass das Prädikat der Gattung der Einzelnen
selbst zukommt, vorausgesetzt.
Die Analyse des Mangels der Induktion führt
zum Schluss der Analogie. Wenn die unabschließbare Reihe der Einzelnen schon lauter
Dinge derselben Gattung aufzählt, dann ist die
Aufzählung überhaupt überflüssig. Die gemeinsame Gattung der Einzelnen liefert die Grundla-
CHRISTIAN IBER
KAVRAM, YARGI VE TASIM. HEGEL’ÝN KAVRAM-MANTIÐINA GÝRÝÞ
BEGRIFF, URTEIL UND SCHLUSS. EINFÜHRUNG IN HEGELS BEGRIFFSLOGIK
ge des Schlusses auf einen neuen Fall. Im Schluss
der Analogie wird daraus, dass einem Ding einer
gewissen Gattung eine bestimmte Eigenschaft zukommt, geschlossen, dass auch anderen Dingen
derselben Gattung dieselbe Eigenschaft zukommt.
Hegel zeigt, dass der Schluss der Analogie gehörig daneben gehen kann. Er kann fehlgehen, weil der
medius terminus widersprüchlich ist: Er enthält
sowohl die Gattung als auch das Einzelding, das
alle möglichen Eigenschaften hat, die mit seiner
Gattung wenig zu tun haben, so dass unklar
bleibt, inwiefern die Eigenschaft, die vom zweiten Exemplar derselben Gattung erschlossen
wird, dem ersten Exemplar zukommt.
In allen Unterformen des Reflexionsschlusses
ist das objektive Gattungsallgemeine, als deren
Repräsentanten die Einzelnen auftreten, als ungenannter und unerkannter Grund des Zukommens der weiteren Bestimmung der Einzelnen unterstellt. Erst im Schluss der Notwendigkeit wird
das Gattungsallgemeine als dieser Grund explizit. In ihm fungiert das Gattungsallgemeine oder
der Begriff der Sache als Erklärungsgrund für die
zunächst unbegriffen konstatierte Beschaffenheit
der Sache. Der Schluss der Notwendigkeit besagt:
Weil die besonderen Eigenschaften eines Gattungsexemplars durch seine Gattungszugehörigkeit bestimmt sind, sind sie notwendige Eigenschaften
des Gattungsexemplars.
Wie bereits die Urteilehre ist Hegels Schlusslehre eine Erkenntnistheorie des begreifenden
Denkens. Erst mit der Überantwortung des
Schlusses an den Begriff im Notwendigkeitsschluss wird die Schlussform in eine taugliche
Begründungsform von Urteilen transformiert. Die
Herstellung des Zusammenhangs zwischen
Schluss und Begriff erweist sich als Ziel von
Hegels Kritik der traditionellen formalen Denkungsart im Rahmen seiner Schlusslehre, wodurch der Schluss zur Erklärung der Sache wird.
Als Operation ist und bleibt auch der vollendete
Schluss etwas Subjektives. Was in ihm jedoch
vorgeht, ist etwas Objektives.
Tekillerin ortak cinsi yeni bir durumda
Tasýmýn temelini saðlar. Andýrým Tasýmýnda belli bir cinsin bir þeyine belli bir
özelliðin ait olduðu çýkarsandýðý zaman,
ayný cinsin öteki þeylerine de ayný
özellik aittir. Hegel Andýrým Tasýmýnýn
bütünüyle ýskalayabileceðini gösterir.
Hedefi kaçýrabilir, çünkü medius terminus çeliþkilidir: Cinsi olduðu gibi cins
ile çok az ilgili tüm olanaklý özellikleri
taþýyan tekil þeyi de kapsar, öyle ki ayný
cinsin ikinci örneði tarafýndan açýða
serilen özelliðin ilk örneðe ne ölçüde ait
olduðu belirsiz kalýr.
Yansýma-Tasýmýnýn tüm alt-biçimlerinde nesnel cins-evrenseli, ki tekiller
onun temsilcisi olarak ortaya çýkarlar,
tekillerin daha öte belirleniminin adsýz
ve bilinmeyen zemini olarak kabul
edilir. Ancak zorunluk Tasýmýnda cinsevrensel bu zemin olarak belirtik olur.
Onda cins-evrensel ya da þeyin Kavramý
ilkin þeyin kavranmaksýzýn saptanan
yapýsý için açýklama zemini olarak iþlev
görür. Zorunluk Tasýmý þunu bildirir: Bir
cins-örneðinin tikel özellikleri onun
cinse-aitliði yoluyla belirlendikleri için,
cins-örneðinin zorunlu özellikleridirler.
Önceki Yargý öðretisi gibi, Hegel’in
Tasým öðretisi de kavramsal düþüncenin
bir bilgi-kuramýdýr. Ancak Tasýmýn zorunluk Tasýmýnda Kavrama teslim edilmesi ile Tasým biçimi Yargýlarýn uygun
bir temellendirmesi biçimine dönüþür.
Tasým ve Kavram arasýndaki baðlantýnýn
kurulmasý, Hegel’in Tasýmý þeyin açýklamasý yapan Tasým öðretisi çerçevesinde, kendini onun geleneksel biçimsel düþünme türünü eleþtirisinin hedefi
olarak tanýtlar. Ýþlem olarak tamamlanmýþ Tasým da öznel birþeydir ve öyle
kalýr. Gene de onda ilerlemekte olan nesnel birþeydir.
63
II. ISTANBUL ULUSLARARASI HEGEL KONGRESÝ
MANTIK BÝLÝMÝ
Christian Iber
Christian Iber
Belirli-Varlýk Yargýsý, Yansýma Yargýsý,
Zorunluk Yargýsý ve Kavramýn Yargýsý için
örnekler
Beispiele für die Urteile des Daseins, die Urteile der
Reflexion, die Urteile der Notwendigkeit und die
Urteile des Begriffs
I. Belirli-Varlýk Yargýsý
Olumlu Yargý: Bu gül kýrmýzýdýr (ama ayrýca
dikenli, hoþ kokuludur vb.)
Olumsuz Yargý: Bu gül kýrmýzý deðildir (ama sarý,
pembe vb. ya da gül-kurusudur).
Sonsuz Yargý: a) Gül bir fil deðildir, b) Gül güldür.
I. Daseinsurteil
Positives Urteil: Diese Rose ist rot (aber auch stachlig,
wohlriechend etc.)
Negatives Urteil: Diese Rose ist nicht rot (sondern gelb,
rosa usw. oder rosenfarbig)
Unendliches Urteil: a) Die Rose ist kein Elefant, b) die
Rose ist die Rose
II. Yansýma Yargýsý
Tekil Yargý: Bu bitki þifalýdýr.
Tikel Yargý: Birçok/kimi bitkiler þifalýdýr.
Evrensel Yargý: Tüm insanlar ölümlüdür.
II. Reflexionsurteil
Singuläres Urteil: Diese Pflanze ist heilsam
Partikuläres Urteil: Manche/einige Pflanzen sind heilsam
Universelles Urteil: Alle Menschen sind sterblich
III. Zorunluk Yargýsý
Kategorik Yargý: Bu gül bir bitkidir, Altýn
metaldir.
Hipotetik Yargý: Eðer A varsa, o zaman B vardýr.
Ayrýk Yargý: Þiirsel sanat yapýtý ya lirik ya epik
ya da dramatiktir.
III. Notwendigkeitsurteil
Kategorisches Urteil: Die Rose ist eine Pflanze, Gold
ist Metall
Hypothetisches Urteil: Wenn A ist, so ist B
Disjunktives Urteil: Das poetische Kunstwerk ist entweder lyrisch oder episch oder dramatisch
IV. Kavramýn Yargýsý
Önesürümlü Yargý: Bu ev iyidir/kötüdür.
Belkili Yargý: Bu ev, yapýlýþýna göre,iyidir/kötüdür.
Belgitli Yargý. Þu ya da bu yapýda olan ev
iyidir.
IV. Begriffsurteil
Assertorisches Urteil: Dieses Haus ist gut/schlecht
Problematisches Urteil: Dieses Haus, je nachdem
es beschaffen ist, ist gut/schlecht
Apodiktisches Urteil: Das Haus so und so beschaffen ist gut
Belirli-Varlýk Tasýmlarý, Yansýma Tasýmlarý ve
Zorunluk Tasýmlarý için örnekler
Beispiele für die Schlüsse des Daseins, die Schlüsse
der Reflexion und die Schlüsse der Notwendigkeit
I. Belirli-Varlýk Tasýmý
1. Beti: Te-Ti-E (= 1. Aristoteles betisi, Barbara
kipinde; bunda orta kavram bir kez yüklem, bir
kez de özne konumunda bulunur: SM, MP: SP)
I. Daseinsschluss
1. Figur: E-B-A ( = 1. Aristotelische Figur im Modus
Barbara, in dem der Mittelbegriff einmal in Prädikat,
einmal in Subjektstellung vorkommt: SM, MP: SP)
Örnek: Bu gül kýrmýzýdýr (Te-Ti)
Kýrmýzý bir nektir (Ti-E)
Öyleyse bu gül renkli birþeydir (Te-E)
(bkz. Ans. § 183, Ek.)
Beispiel: Diese Rose ist Rot (E-B)
Rot ist eine Farbe (B-A)
Also ist diese Rose ein Farbiges (E-A)
(vgl. Enz. § 183 Zus.)
2. Beti: Ti-Te-E (= 3. Aristoteles betisi; orta kavram Te iki kez özne konumunda bulunur, bir tikel
öncülü ve bir tikel vargýsý olan Datisi kipinde
yeniden kurulur: MP, MS: SP).
2. Figur: B-E-A ( = 3. Aristotelische Figur, in der der
Mittelbegriff E zwei Mal in der Subjekt stellung vorkommt, rekonstruiert im Modus Datisi, der eine partikuläre Prämisse und eine partikuläre Konklusion hat: MP,
MS: SP)
Örnek: Te-E (a) Elektrik süpürgesi yararlýdýr.
Te-Ti (i): Kimi þeyler elektirik süpürgesidir.
Ti-E (i): Kimi þeyler yararlýdýr.
Beispiel:E-A (a): Staubsauger sind nützlich
E-B (i): Einige Dinge sind Staubsauger
B-A (i): Einige Dinge sind nützlich
3. Beti: Te-E-Ti (= 2. Aristoteles betisi, ki onda
orta kavram iki kez yüklem konumunda durur, bir
te-öncülü ve bir te-vargýsý olan Camestres kipinde
yeniden kurulur. PM, SM: SP)
3. Figur: E-A-B (= 2. Aristotelische Figur, in der der
Mittelbegriff beide Mal in Prädikatstellung steht, rekonstruiert im Modus Camestres, die eine e-Prämisse und
eine e-Konklusion hat: PM, SM: SP)
64
CHRISTIAN IBER
KAVRAM, YARGI VE TASIM. HEGEL’ÝN KAVRAM-MANTIÐINA GÝRÝÞ
BEGRIFF, URTEIL UND SCHLUSS. EINFÜHRUNG IN HEGELS BEGRIFFSLOGIK
E-A (a): alle Menschen sind sterblich
B-A (e): kein Stein ist sterblich
E-B (e): kein Mensch ist ein Stein
Te-E (a): Tüm insanlar ölümlüdür.
Ti-E (e): Hiçbir taþ ölümlü deðildir.
Te-Ti (e): Hiçbir insan bir taþ deðildir.
II. Reflexionsschluss
Schluss der Allheit:
II. Yansýma Tasýmý
Tümlük Tasýmý:
B-A: Alle Menschen sind sterblich
E-B: Cajus ist ein Mensch
E-A: Also ist Cajus sterblich
Ti-E: Tüm insanlar ölümlüdür.
Te-Ti: Gaius bir insandýr.
Te-E: Öyleyse Gaius ölümlüdür.
Schluss der Induktion:
Tümevearým Tasýmý:
e
A-E: Gold ist Metall, Kupfer ist Metall etc.
te
e
E-B: Gold leitet, Kupfer leitet etc.
te
A-e-B
A-B: Also: Alle Metalle leiten
E-te-Ti
e
(vgl. Enz. § 190 Zus.)
te
e
te
ins
sonsuza
Unendliche
dek
E-Te: Altýn metaldir, bakýr metaldir vb.
Te-Ti: Altýn iletken, bakýr iletkendir vb.
E-Ti: Öyleyse: Tüm metaller iletkendir
(bkz.. Ans. § 190 Ek.)
Schluss der Analogie / Andýrým Tasýmý:
E-A (A-E): Die Erde hat Bewohner
A-B (B-A): Der Mond ist eine Erde
B-E
: Also hat der Mond Bewohner
Te-E (E-Te): Dünyada yaþayanlar vardýr.
E-Ti (Ti-E) : Ay bir dünyadýr.
Ti-E
: Öyleyse ayda yaþayanlar vardýr.
Der Mensch Cajus ist ein Gelehrter
Titus ist auch ein Mensch
Also wird er wohl auch ein Gelehrter sein
(vgl. Enz. § 190 Zus.)
Ýnsan Gaius bir bilgedir.
Titus da bir insandýr.
Öyleyse o da bir bilge olacaktýr.
(bkz. Ans. § 190 Zus.)
III. Schluss der Notwendigkeit
Kategorischer Schluss:
III. Zorunluk Tasýmý:
Kategorik Tasým:
E-A: Gold ist Metall
A-B: Metalle sind elektrische Leiter
E-A: Also ist Gold ein elektrischer Leiter
Te-E: Altýn metaldir.
E-Ti: Metaller elektrik iletirler.
Te-A: Öyleyse altýn iletken bir metaldir.
Hypothetischer Schluss:
Hipotetik Tasým:
Wenn A ist, so ist B
Nun ist A
Also ist B
Eðer A varsa, B vardýr.
Þimdi, A vardýr.
Öyleyse B vardýr.
Disjunktiver Schluss / Ayrýk Tasým
A ist entweder B oder C oder D Das poetische Kunstwerk ist entweder lyrisch oder episch oder dramatisch
A ist aber nicht C noch D
Dieses poetische Kunstwerk ist weder episch noch dramatisch.
Also ist es B
Also ist es lyrisch
(vgl. Enz. § 177 Zus.)
A ya B ya C ya da D’dir.
Ama A ne C ne de D’dir.
Öyleyse B’dir.
Þiirsel sanat yapýtý ya lirik ya epik ya da dramatiktir.
Bu þiirsel sanat yapýtý ne epik ne de dramatiktir.
Öyleyse liriktir.
(Bkz. Ans. § 177 Ek.)
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