Ruf!Zeichen 1/2014

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Ruf!Zeichen 1/2014
Pfarrblatt Neuottakring
Nr. 1 - Februar 2014
www.neuottakring.at
familien
pfarre neuottakring
Ruf ! Zeichen
Mitten am Tag: Auferstehung
Meint der Glaube an die Auferstehung „nur“ die bedeutet das? Wie sieht sie aus, die Auferstehung
Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod? Oder betrifft heute, „mitten am Tag“ - wie es in einem Neuen
er auch das Leben vor dem Tod? Christen glauben, ja. Geistlichen Lied heißt?
Dass Jesus den Tod besiegt hat, meint, dass der Tod
keine Macht mehr über die Menschen hat. Aber was
pfarrbriefservice.de
Manchmal feiern wir S.2
Beten S.3
Fasten S.4 Blitzlichter S.5 Termine/Standpunkt S.7/8
2
Feiern
Manchmal feiern wir
mitten
am Tag ein Fest der Auferstehung. Stunden werden
eingeschmolzen und ein Glück ist da.
So heißt die ganze erste Strophe aus dem eingangs
zitierten Lied. Ist Ihnen das nicht schon einmal passiert:
Der längst überfällige Krankenbesuch wird absolviert.
Der Kranke ist sehr krank und wird die Station nicht mehr
verlassen – deshalb das beklommene Gefühl. Aber: Sie
finden den Kranken wach und gut gelaunt. Sie lachen
mit ihm, denken daran, wie er Ihnen beim letzten Besuch
noch Zuspruch geben konnte und das unangenehme
Gefühl kehrt sich ins Gegenteil: Auferstehung.
teilen macht stark
aktion familienfasttag
Mit der Aktion Familienfasttag fördert die
Katholische Frauenbewegung Frauenprojekte in
Asien, Lateinamerika und Afrika. Frauen erfahren in
Selbsthilfegruppen, dass auch sie Rechte haben auf
Bildung, Gesundheit und ein Leben ohne Gewalt. Sie
erlangen Unabhängigkeit aus eigenem Einkommen....
Wir sammeln für sie beim
Suppenessen, am 2. Fastensonntag,
16. März - 11.00 bis 13.00 Uhr
im Pfarrheim Neuottakring, Rückertgasse 5.
Essen Sie eine oder mehrere der von unseren Frauen
zubereiteten köstlichen Suppen - und spenden Sie
dafür den Betrag eines Mittagessens im Gasthaus.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Manchmal feiern wir mitten im Wort ein Fest der
Auferstehung. Sätze werden aufgebrochen und ein
Lied ist da.
Unlängst erst denke ich an eine Freundin, die ein paar
Tage weggefahren ist, da ruft sie mich auf einmal an.
Natürlich freue ich mich, dass sie sogar im Urlaub an
mich denkt – „natürlich tu ich das“ -, wir plaudern lang
über dies und das und auf einmal geht der Tag viel
lockerer weiter: Auferstehung.
Manchmal feiern wir mitten im Streit ein Fest der
Auferstehung. Waffen werden umgeschmiedet und
ein Friede ist da.
Beim Schlichten von Streit brauchen wir Auferstehung
wohl am nötigsten! Es kann der Frömmste nicht in
Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht
gefällt. Sicher sind auch Sie schon einmal (oder öfter)
völlig unschuldig in einen Streit verwickelt worden, der
Ihnen den letzten Nerv gekostet hat, ja Hass in Ihnen
entwickelt hat, Ihnen jede Energie geraubt hat. Selbst
da ist Auferstehung möglich!
Manchmal feiern wir mitten im Tun ein Fest der
Auferstehung. Sperren werden übersprungen und ein
Geist ist da.
Der Pfarrblatt-Redaktionsschluss naht. Es fehlen noch
Graphiken und Artikeln. Irgendwie lassen mich immer
alle hängen. Die Termine rundherum häufen sich und ich
weiß nicht ein noch aus. Die Muße weicht und kreatives
Chaos macht sich breit. Da entfällt auf einmal dieses,
dann jenes. Die Termine gehen sich aus, die Graphiken
finden sich, weil auf einmal jeder zusammen arbeitet
und gute Ideen hat: Auferstehung.
Dass es Ihnen auch so geht, eine gute Fastenzeit,
frohe Ostern und die Kraft des Glaubens an den
Auferstandenen wünscht ihnen im Namen Ihres
Ruf!Zeichen-Redaktionsteams
UM
Beten
Zum Jahr des Gebets
Es gibt so viele Gebete
– als es Menschen gibt.
3
Und es gibt: Den Segen und die Last des Gebetes
(P. Karl Rahner SJ)
In diese Erkenntnis und Erfahrung reihe ich mich ein.
Beten – wie geht das? Kann das Beten „funktionieren“?
Wer betet in mir? Beten – wozu?
Meine Hilfen und Zugänge:
Regelmäßige Gebetszeiten:
Morgengebet: 7.00, Mittagsgebet: 12.00 und Vesper:
17.30. - Fixe Zeiten geben einen Rahmen, eine „Ordnung“
und dadurch erhält das Gebet eine wichtige Stütze und
Voraussetzung.
Die Gemeinschaft ist gleichfalls eine Hilfe: Wechselgebet,
Erinnerung und gegenseitige Verpflichtung, diese
Gebetszeiten einzuhalten.
Liebende haben und brauchen fixe Zeiten – für ihre
Begegnungen.
Gebetstexte:
das Brevier und unser ordensinternes Gebetsheft helfen
zum gemeinsamen Gebet. Aus einer guten Literatur und
aus der Bibel.
Meine Lieblingspsalmen: Psalm 51,12-14, Ps 8 und Ps 23.
Sie helfen zur Vertiefung.
Gebets-Orte:
Kapelle im HdB und im Kloster: Orte der Stille, mit
Symbolen - Kreuz, Tabernakel - helfen zur Hinführung,
zum Verweilen und so vor dem Herrn „gut“ da zu sein.
Das wöchentliche Wandern: die Schöpfung „spricht“ von
der Größe und Schönheit Gottes. Sie spricht mich an
– und ich kann antworten: mit Dank, Lobpreis; Freude,
Staunen. Gelassenheit kommt auf, Sorgen werden
weniger. Der Blick auf den Schöpfer wird ermöglicht und
weitet das Herz.
Der hl. Ignatius sagt dazu: „Gott in allen Dingen suchen
und finden“. So wird die Richtung angezielt und so öffnet
sich der Blick auf Gott; auf die hinter allem liegende,
stehende Wirklichkeit.
Mein wichtigstes Gebet:
Die Bitte um den hl. Geist. Aus Erfahrung frage ich:
Was helfen die vielen pastoralen Konzepte und die
Kreuzweg-Andachten
in der Fastenzeit
Freitag: 17:30 Uhr
Beichtgelegenheit bei einem Gastpriester
(unendlichen) Diskussionen in der Kirche und in der
Politik, wenn der Lebensstrom Gottes fehlt?!
Der Geist Gottes betet in uns, wir wissen nicht in welcher
Weise und wie wir beten sollen, warum wir beten sollen
(Römerbrief ).
Christliches Beten „ereignet sich“ aus dem Geist Gottes, er
bewegt und führt, tröstet und atmet in uns. Warum?
Wir sind immer versucht – auf unsere Meinung, Kraft und
unser Wissen fixiert zu sein – und auf diese irdischen,
selbstgemachten Mächte zu vertrauen!
Meine Gebetsweisen:
Schweigen, Hören, Anbeten, Da-sein vor Gott, mich aus
-und hinhalten, Klagen, einen „Brief“ schreiben: mich
dadurch „ausdrücken“.
Beten heißt: Gott in mir wirken lassen. Macht nicht viele
Worte….
„Wer glaubt, der betet. Wer betet, der glaubt“ Alfons von
Liguori – dieses Wort fragt und ermahnt mich – worum
und um wen geht es in meinem Gebet?
P. Michael Lidy, Seelsorger, Haus der Barmherzigkeit
DekanatsStraßenkreuzweg
21. März um 16:30 Uhr
Kinderkreuzweg
28. März: 17:30 Uhr
4
Fasten was solls?
Diät,
Gewichtreduktion, Wellness, sportliches SichBeweisen, gesünder leben, eine Molkerei-Produktlinie…?
Beim christlichen Fasten geht es nicht nur um
Nahrungsreduzierung, es geht um ein Üben der Freiheit.
Wir erleben so viele Abhängigkeiten und Süchte: Mode,
Marathonlaufen, Spielautomaten oder Computer… Meist ist
uns das nicht bewusst. Deshalb ist die Frage nach der Freiheit
wesentlich.
„Österliche Bußzeit“ heißt die Fastenzeit offiziell. Es geht
also um mehr als nur um „Sieben Wochen ohne“. Buße
drückt sich in sehr verschiedenen Formen aus, besonders
im Fasten, Beten und Almosengeben – also gegenüber sich
selbst, gegenüber Gott und gegenüber den Mitmenschen
(Evangelium vom Aschermittwoch).
Diese und viele andere Formen der Buße sollen wir
besonders in der Fastenzeit und an jedem Freitag zum
Gedächtnis des Todes Jesu üben. Früher gab es an Freitagen
nur den Verzicht auf Fleisch, heute muss jeder ein Zeichen
aus eigener Verantwortung setzen: Weiterhin freiwilliger
(Fleisch-) Verzicht durch Fasten oder eben Gebet
(zB Kreuzweg) oder Almosen: karitative und missionarische
Werke unterstützen oder Teilen im weitesten Sinn, etwa Zeit
(Krankenbesuch, …).
Biblisch gehört zum Fasten auch Teilen und Solidarität mit
den Armen. Beten und Fasten allein tragen nicht dazu bei,
eine gottgewollte Gesellschaft aufzubauen. Mitmenschliches
Verhalten und soziales Engagement sind ebenfalls wichtig
(vgl. Jes 58,7-10). Greifen und festhalten kann ich seit meiner
Geburt. Teilen und schenken muss ich lernen!
Verzicht auf „Speis‘ und Trank“ aus religiösen Motiven ist
vielen Kulturen bekannt. In unserer jüdisch-christlichen
Überlieferung kann Fasten Trauer (Freitag) oder Buße
(Aschermittwoch, Fastenzeit) ausdrücken, das Beten
verstärken, auf besondere religiöse Ereignisse vorbereiten
(Ostern, Kommunionempfang), gegen Versuchungen
schützen, die Herrschaft über unsere Triebe und die Freiheit
des Herzens erringen und tätige Hilfsbereitschaft für die
Armen möglich machen. In der Bergpredigt (Evangelium
vom Aschermittwoch) warnt Jesus vor falschen FastenMotiven.
Auch um sich auf die Kommunion richtig vorzubereiten,
fasten Katholiken eine Stunde vor dem Empfang der
Eucharistie (Verzicht auf Speise und Trank, ausgenommen
Wasser). Für die beiden strengen Fast- und Abstinenztage,
Aschermittwoch und Karfreitag, gilt (für Gesunde):
• Fasten: nur einmalige Sättigung zwischen dem 18. und 60.
Lebensjahr
• Abstinenz (Enthaltung): von Fleischspeisen ab dem 14.
Lebensjahr
In neuerer Zeit mehren sich die Stimmen, die Fasten
zugunsten der ganzheitlichen, leiblich-seelischen Gesundheit
befürworten, und zwar nicht nur als Beschränkung im Essen
und Trinken, sondern auch als Konsumverzicht in den
verschiedensten Formen, zB www.autofasten.at.
Wer sich bewusstmacht, wie sehr er vereinnahmt ist von Lärm
und Terminen, von Hast und Hetze, der wird sich leichter tun,
in der Fastenzeit seinen Rhythmus zu ändern. Bei uns muss
immer alles zielorientiert sein, „etwas bringen“. Da tut es gut,
in der Fastenzeit ein paar Minuten zu haben, in denen ich
absichtslos da bin vor Gott, still werde, mich besinne.
Im Aufbruch begegne ich Gott. In Sattheit und Sesshaftigkeit
beginnt die Krise. Die Fastenzeit ist eine gute Gelegenheit,
sich neu aufzumachen. BK
Liebe Pfarrgemeinde Neuottakring!
Ich möchte mich sehr gerne bei Ihnen als neue Leiterin des Pfarrkindergartens vorstellen. Mein
Name ist Maria Kučera. Ich bin verheiratet und habe vier schon große Kinder. Ich komme aus dem
18. Bezirk/Gersthof, wo ich auch in der Pfarre St. Leopold zu Hause bin. Dort habe ich viele Jahre
als Kindergartenpädagogin gearbeitet. Ich freue mich schon sehr, manche von Ihnen persönlich
kennenzulernen.
Mit lieben Grüßen,
Maria Kucera
Blitzlichter
Es ziehn aus weiter Ferne:
Fünf Kinder der Pfarre Neuottakring und zwei erwachsene
Begleitpersonen machten sich – ausgestattet mit einer
Besucherliste – auf den Weg, um als Sternsinger die
weihnachtliche Friedensbotschaft zu verbreiten. Das
Wetter hatte Einsehen mit uns und die gute Laune aller
trug zum Erfolg bei. Wir wurden überall mit Herzlichkeit
empfangen und auch reichlich mit Geldspenden (und auch
Süßigkeiten) belohnt. Danke auch an eine unbekannte
Passantin auf der Straße, die uns alles Gute wünschte und
einen Geldschein in unsere Sammelbox steckte. Mit der
Zeit wurden wir vom vielen Gehen natürlich etwas müde
und legten des Öfteren eine kurze Rast ein. Nachdenklich
machte uns allerdings auch die Ahnungslosigkeit vieler
Leute auf der Straße, die über unsere Aktion nur wenig
wussten. Als wir dann gegen 18:00 Uhr wieder in die
Sakristei der Kirche zurückkamen, waren wir doch
alle müde aber auch stolz auf unsere Tat. Wir haben
mitgeholfen, nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern
zu unterstützen - und das ist gut!
Manfred Trimmel,
Vater von Majesa, einer unserer Königinnen, heuer Begleiter
Danke allen SternsingerInnen, ihren BegleiterInnen
und allen Spendern, die zu unserem
Spendenergebnis von 2.310,45 Euro
beigetragen haben.
10 Jahre Religionenforum
„Mittwoch, 22.Jänner 2014 - Dankgottesdienst und Festakt
mit Weihbischof DDr.Helmut Krätzl. Er hatte bei seiner
Dekanatsvisitation im Jahr 2004 den Anstoß für mehr
Kontakt zu den andersgläubigen Mitmenschen gegeben.
Mag.Wolfgang Bartsch, der damals auch zum Leiter des
interreligiösen Dialogs im Dekanat Ottakring ernannt
wurde, hat diesen Gedanken aufgegriffen und so konnten
wir dankbar das 10 jährige Bestehen des Religionenforums
Ottakring gemeinsam mit unseren muslimischen Brüdern
und Schwestern und vielen Gästen hier in Neuottakring
feiern. Die gut gestaltete Ausstellung gab Überblick über
die vielen Initiativen der Begegnung der letzten Jahre. ER
„More than stones“konnten
die
Firmlinge am 25. Jänner in unserer Kirche entdecken.
Christine Loibl-Zonsits, eine Jugendleiterin der KJ/
Region Westend, erzählte uns unter anderem, dass die
Kirchentürme zu Ehren von Kaiser Franz Josef 68m hoch
gebaut wurden, weil er gerade diesen Geburtstag feierte.
Jeder durfte sich seinen Lieblingsplatz in der Kirche suchen,
wir lasen uns im Altarraum gegenseitig einen Bibeltext
vor und die Jugendlichen konnten Gott auch um das
bitten, was ihnen am Herzen lag. Zum Abschluss wärmten
wir uns im Jugendkeller mit Tee wieder auf. „Schön, lustig,
heilig“ – so waren die Reaktionen der Firmlinge am Ende
des Nachmittages.
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TRAUUNGEN:GOLDENE HOCHZEIT: SCHMIEDT
und Liliane
HerzlichWalter
willkommen
in unserer Gemeinschaft!
Pfarrnachrichten / Inserate
Pfarrnachrichten
Inserate
PfarrnachrichtenVerstorbene
/ Inserate 6Taufen
Wir gratulieren!
TRAUUNGEN:GOLDENE HOCHZEIT: SCHMIEDT Walter und Liliane
x 8KU)DPLOLHQPHVVHXQG.LQGHUVHJQXQJ
gratulieren!(95 J.), Friedrich GRETZ (69 J.), Hilde LIST
VERSTORBENE: Ernst KREMSER (80 J.), MariaWir
JANOSCHY
x 8KU.LQGHUUlWVHOVSLHO.LUFKHQIKUXQJIU(UZDFKVHQH
(89 J.), Brigitta OBEREDER (86 J.), Gabriele DOBIAS (91 J.), Franz FRAISSL (58 J.), Rosa FITZAL (90 J.),
x 8KUÄ0HLQ0LVVLRQVMDKULQ%HQLQ³±&KULVWLQD%OlWWHUELQGHU
VERSTORBENE:
ErnstNEFZGER
KREMSER(81
(80J.),
J.),Franz
MariaMACHACEK
JANOSCHY (95 J.), Friedrich G
Marie MAIER (74 J.), Amelia CANLAS QUIBALLO
(64 J.), Otto
TAUFEN: Leopold
Leopold HOFMANN,
HOFMANN, David
David
DJUKIC,
Leon
BREM, Sandro-Antonio
Sandro-Antonio
LOPANDIC,
Manuel
TAUFEN:
DJUKIC,
Leon
BREM,
LOPANDIC,
Manuel
x 8KUÄ3UDLVHWKH/RUG³±0XVLNXQG0HGLWDWLRQ&KULVWLDQ%DQG
(89
J.),
Brigitta
OBEREDER
(86
J.),
Gabriele
DOBIAS
(91 J.),
Franz FRAISSL (58
(89 J.)
STROHMER
STROHMER
Marie MAIER (74 J.), Amelia CANLAS QUIBALLO (64 J.), Otto NEFZGER (8
x 8KU(QGH
Wir beten für sie!
(89 J.)
Herzlich willkommen
willkommen in
in unserer
unserer Gemeinschaft!
Gemeinschaft!
Herzlich
PICHLER, Benedikt
Lou Begegnung
RENNER-MARTIN,
Andreas DWORZAK (50 J.)
Ort der BesinnungMoritz
(Familienkapelle),
Ort der
(Buffet)
Wir
beten für
sie! und
TRAUUNGEN:GOLDENE
HOCHZEIT:
SCHMIEDT
Walter
und(103
Liliane
TRAUUNGEN:GOLDENE
HOCHZEIT:
SCHMIEDT
Liliane
Heinz Bedir KURNAZ,
Sophie Cecile ZUCKER,
Martin SPANRING,
JosefaWalter
ELMANN
J.) Gerhardt SAUER (75 J.) Hedwig WIESNER
xFilip
8KU)DPLOLHQPHVVHXQG.LQGHUVHJQXQJ
Sebastian SMULDERS-KORKOS,
Maja ZOJER,xMichelle
KALUZA,
(96 J.) Rosa MENSIK (91 J.) Maria BÜCHNER (92 J.) Maria LIPENSKY
Wir gratulieren!
gratulieren!
Wir
8KU.LQGHUUlWVHOVSLHO.LUFKHQIKUXQJIU(UZDFKVHQH
(85 J.)BREM,
Margarete
LACINA
(92 J.) LOPANDIC,
Eva GRÖßMANN
(68 J.) Sieglinde
Sandro-Antonio
TAUFEN: Leopold HOFMANN, David DJUKIC, Leon
Manuel
x 8KU)DPLOLHQPHVVHXQG.LQGHUVHJQXQJ
x 8KUÄ0HLQ0LVVLRQVMDKULQ%HQLQ³±&KULVWLQD%OlWWHUELQGHU
REIMER
(68
J.)
Ingeborg
DUBIN
(87
J.)
Radoslav
TASIC
STROHMER
8KU.LQGHUUlWVHOVSLHO.LUFKHQIKUXQJI
VERSTORBENE: Ernst
Ernst KREMSER
KREMSER (80
(80 J.),
J.), Maria
Maria JANOSCHY
JANOSCHY (95
(95 J.),
J.),xFriedrich
Friedrich
GRETZ(69
(69 J.),
J.), Hilde
Hilde LIST
LIST (63 J.)
VERSTORBENE:
GRETZ
x 8KUÄ3UDLVHWKH/RUG³±0XVLNXQG0HGLWDWLRQ&KULVWLDQ%DQG
Margarethe
BAUMGARTNER
(89
J.)
Margareta
MRENA
(89
J.), Brigitta
Brigitta
OBEREDER
(86 J.),
J.), Gabriele
Gabriele DOBIAS
DOBIAS (91
(91 J.),
J.), Franz
Franz FRAISSL
FRAISSL
(58 J.),
J.), Rosa
Rosa FITZAL
FITZAL (90
(90(94
J.),J.) Hans
Jan
BRAUN
Tanita
KÖSTENBAUER
(89
J.),
OBEREDER
(86
(58
J.),
xTHORWARTL
8KUÄ0HLQ0LVVLRQVMDKULQ%HQLQ³±&KULV
Herzlich
willkommen
in –unserer
Gemeinschaft!
KÖHLER
(77
J.)
Karl
(91
J.)
Judith
STROMAYER
x 8KU(QGH
Marie MAIER
MAIER (74
(74 J.),
J.), Amelia
Amelia
CANLAS QUIBALLO
QUIBALLO (64
(64 J.),
J.), Otto
Otto NEFZGER
NEFZGER
(81 J.),
J.), Franz
Franz MACHACEK
MACHACEK (34 J.)
Marie
CANLAS
(81
x 8KUÄ3UDLVHWKH/RUG³±0XVLNXQG0HGL
Ingeborg
KATZGRABER
(70
J.)
Hilde
KRUPKA
(89 J.)
TRAUUNGEN:GOLDENE
HOCHZEIT:
SCHMIEDT Walter und Liliane
(89 J.)
J.)
(89
x
8KU(QGH
Ort der Besinnung (Familienkapelle),
Ort
der
Begegnung
(Buffet)
Wir beten für sie und wissen uns mit ihnen verbunden!
WirWir
gratulieren!
Wir
beten für
für sie!
sie!
beten
Ort der Besinnung (Familienkapelle), Ort der Beg
VERSTORBENE: Ernst KREMSER (80 J.), Maria JANOSCHY (95 J.), Friedrich GRETZ (69 J.), Hilde LIST
Heuriger
x 8KU)DPLOLHQPHVVHXQG.LQGHUVHJQXQJ
8KU)DPLOLHQPHVVHXQG.LQGHUVHJQXQJ
(89 J.),
Brigitta OBEREDER(86 x
J.),
GabrieleBleiBen
DOBIAS
(91 J.), Franz FRAISSL (58 J.), Rosa FITZAL (90 J.),
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x 8KU.LQGHUUlWVHOVSLHO.LUFKHQIKUXQJIU(UZDFKVHQH
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J.), Amelia CANLAS
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- Februar 2012 - 79. Jg. Redaktion:
Pfarrer
Bernhard
Kollmann
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Gerda Braun (GB), Ursula Meißl (UM), Elisabeth Rathmayer (ER), ChristiMobil:
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18
24
75
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www.palko.at
rivat; Pfarrarchiv, MDB/Glechner; Layout: Robert Palatin; Medieninhaber: Pfarre Neuottakring; Herausgeber: PGR, Fachausschuß für
W I RPalkovics,
W I S1160
SE
N OttakringerWIE
Tel. 486 22 57; www.neuottakring.at; [email protected]; Hersteller: Druck: MAP-Mailing & Printing,
Wien,
m. §25 MG: Eigentümer: Pfarre Neuottakring zu 100%; Grundlegende Richtung: Kommunikationsorgan der Pfarre Neuottakring
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Impressum: Ruf!Zeichen Pfarrblatt Neuottakring, Nr. 1 - Februar 2012 - 79. Jg. Redaktion: Pfarrer Bernhard Kollmann (BK), Gerda Braun (GB), Ursula Meißl (UM), Elisabeth Rathmayer (ER), Christina Blätterbinder (CB); Fotos: Peter Schuch, UM, privat; Pfarrarchiv, MDB/Glechner; Layout: Robert Palatin; Medieninhaber: Pfarre Neuottakring; Herausgeber: PGR, Fachausschuß für
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der Pfarre
Neuottakring
Impressum:
1 - Februar
2012 - 79. Jg. Redaktion:
Pfarrer
Bernhard Kollmann (BK), Gerda Braun (GB), Ursula Mei
Peter
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i n g eFotos:
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a u s UM,
. a t privat; Pfarrarchiv, MDB/Glechner; Layout: Robert Palatin; Medieninhaber: Pfarre Neuottakri
Öffentlichkeitsarbeit;
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Impressum:Ruf!Zeichen
Ruf!ZeichenPfarrblatt
PfarrblattNeuottakring,
Neuottakring,Nr.
Nr.11--Februar
Februar2012
2012--79.
79.Jg.
Jg.Redaktion:
Redaktion:Pfarrer
PfarrerBernhard
BernhardKollmann
Kollmann(BK),
(BK),Gerda
GerdaBraun
Braun(GB),
(GB),Ursula
UrsulaMeißl
Meißl(UM),
(UM),Elisabeth
ElisabethRathmayer
Rathmayer(ER),
(ER),ChristiChristiImpressum:
na Blätterbinder
Blätterbinder
(CB); Fotos:
Fotos:
Peter Schuch,
Schuch,
UM, privat;
privat; Pfarrarchiv,
Pfarrarchiv, MDB/Glechner;
MDB/Glechner; Layout:
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Medieninhaber: Pfarre
Pfarre Neuottakring;
Neuottakring; Herausgeber:
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Impressum: Ruf!Zeichen Pfarrblatt Neuottakring, Nr. 1 - Februar 2012 - 79. Jg. Redaktion: Pfarrer Bernhard Kollmann (BK), Gerda Braun (GB), Ursula Meißl (UM), Elisabeth Rathmayer (ER), ChristiImpressum:
Ruf!Zeichen
Pfarrblatt
Neuottakring,
Nr. 1Pfarrarchiv,
- Feb. 2014MDB/Glechner;
- 86. Redaktion:
Susanne
Kloss
(SK),Medieninhaber:
Pfarrer Bernhard
Kollmann
(BK), Herausgeber:
Ursula MeißlPGR,
(UM),Fachausschuß
Elisabeth Rathmayer
(ER);
na Blätterbinder
(CB); Fotos:
Peter Schuch,
UM, privat;
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Martina Reiter;
Fotos:
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Layout: Barbara
Meißl; Medieninhaber:
Pfarre
Neuottakring;
PGR, Fachausschuss
für Öffentlichkeitsarbeit;
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1160 Wien, Familienplatz 8, Tel. 486 22 57; www.neuottakring.at; [email protected]; Hersteller: Druck: MAP-Mailing & Printing, Palkovics, 1160 Wien, Ottakringerstraße
147/1/R1; Erscheinungsort Wien; Offenlegung gem. §25 MG: Eigentümer: Pfarre Neuottakring zu 100%; Grundlegende Richtung: Kommunikationsorgan der Pfarre Neuottakring
März
1.
9:00 - 15:00 Uhr „Aktion Kilo“ bei den Merkurmärkten
Julius-Meinl-Gasse und Spetterbrücke
5.
Aschermittwoch: Hl. Messen um 8.15 und 18:30 Uhr;
16:30 Uhr Kinderwortgottesdienst
7.
17:30 Uhr Kreuzweg + Beichte bei einem Gastpriester
18:00 Weltgebetstag der Frauen i. d. Pf. Sandleiten
9.
1. Fastensonntag: 20:00 Uhr Dekanats-Jugendmesse
in der Pfarrkirche Altottakring
11.
19:15 Uhr Basiskurs Christentum mit Mag. Oliver Achilles
13.
20:00 Uhr Pfarrgemeinderatssitzung
14.
Familienfasttag
17:30 Uhr Kreuzweg + Beichte bei einem Gastpriester
15.
9:45 Uhr Kommunionvorbereitung
16:00 Uhr Vortrag „Turiner Leichentuch – Geschichte:
neueste wissenschaftl. Erkenntnisse“ von Christian Preiss
16.
2. Fastensonntag: 9:30 Uhr Bibelüberreichen an die
Erstkommunionkinder; Musik: Laudate
11:00: Fastensuppenessen
19.
19:15 Uhr Kantorenkurs: Singen mit dem neuen Gotteslob
19:30 Uhr Elia-Gebetskreis
21.
16:30 Dekanatsstraßenkreuzweg nach Altottakring
25.
15:00 Uhr Geburtstagsgottesdienst
19:15 Uhr Basiskurs Christentum mit Mag. Oliver Achilles
26.
19:30 Uhr Bibelabend
28.
30.
Termine
Gottesdienstzeiten
7
Mai
2.
18:30 Uhr Begräbnismesse
10.
9:45 Uhr Kommunionvorbereitung
15:00 Uhr Feuerfest der Firmlinge in der Jugendkirche
15:00 Uhr Theateraufführung „Hänsel und Gretel“ im Pfarrsaal
17:30 Uhr Kinderkreuzweg + Beichte bei Gastpriester
18:30 Uhr Begräbnismesse
11.
Muttertag – Sammlung für Schwangere in Not
11:00 Uhr Theateraufführung im Pfarrsaal
4. Fastensonntag: 11:00 Uhr Messe mit „Feierwerk“
16.-17. PGR-Klausurtagung in Laab im Walde
April
2.
19:15 Uhr Kantorenkurs: Singen mit dem neuen Gotteslob
4.
17:30 Uhr Kreuzweg + Beichte bei einem Gastpriester
5.
9:45 Uhr Kommunionvorbereitung
8.
19:15 Uhr Basiskurs Christentum mit Dr. Peter Zeillinger
11.
17:30 Uhr Kreuzweg + Beichte bei einem Gastpriester
13.
Palmsonntag: 9:30 Uhr Segnung der Palmzweige
am Familienplatz, Prozession und Festgottesdienst,
Ostermarkt + Pfarrcafé der Pfadfinder.
Keine 11:00 Uhr-Messe!
16.
19:30 Uhr Elia-Gebetskreis
17.
Gründonnerstag: 19:00 Uhr Messe vom Letzten Abendmahl; Ölberg-Gebetsabend + Beichte bis 22:30 Uhr
27.
Karfreitag: 8:15 Uhr Trauermette (Morgengebet)
15:00 Uhr Kreuzweg und Beichte
19:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi
19.
Karsamstag/Osternacht: 8:15 Uhr Trauermette
20:15 Uhr Feier der Osternacht
20.
Ostersonntag: 11:00 Uhr „Festliche Singmesse“ für
gemischten Chor und Bläser von Siegfried Singer
21.
Ostermontag: Hl. Messen um 9:30 und 18:30 Uhr
23.
19:15 Uhr Kantorenkurs: Singen mit neuem Gotteslob
26.
9:45 Uhr Kommunionvorbereitung
27.
Weißer Sonntag: 9:30 Uhr Familienmesse mit Segnung
der seit Ostern 2013 getauften Kinder; Musik: Laudate
29.
15:00 Uhr Geburtstagsgottesdienst
19:30 Uhr Bibelabend
30.
19:15 Uhr Kantorenkurs: Singen mit dem neuen Gotteslob
20.
19:30 Uhr Bibelabend
21.
19:30 Uhr ELiA-Gebetskreis
23.
Lange Nacht der Kirchen
25.
9:30 Uhr Erstkommunion; Musik: Laudate
27.
15:00 Uhr Geburtstagsgottesdienst
29.
Hochfest Christi Himmelfahrt
30.
18:30 Uhr Begräbnismesse
Gottesdienstzeiten
Täglich um 18:30 Uhr
Sonn- und Feiertag: 9:30 Uhr, 11:00 Uhr und 18:30 Uhr
Beichtgelegenheit:
Sonntag vor der 9:30 Uhr Messe,
1. Samstag im Monat 19:15 Uhr,
Donnerstag 19:15 bis 19:45 Uhr
Rosenkranz: täglich 17:50 Uhr (außer Fr. i. d. Fastenzeit)
Eucharistische Anbetung:
Donnerstag 19:00 – 20:00 Uhr
Pfarrbüro: Mo., Di., Do. und Fr. 9:00 – 12:00 Uhr
Mittwoch 16:30 – 18:00 Uhr
Telefon: 01/ 486 22 57
Bankverbindung: Unicredit BankAustria
BIC: BKAUATWW
IBAN: AT61 1100 0007 3141 2302
8
Standpunkt
Haben
L
Sie sich auch schon
udwig Schick, der Erzbischof
einmal gefragt, warum es vier
von Bamberg in Franken,
Evangelien gibt – und nicht bloß
schrieb
einmal,
Umfragen
eines? Und vor allem: warum sie
hätten ergeben, dass es zehn
nicht ganz gleich sind? Warum
Machtworte des Zeitgeistes
etwa die »Bergpredigt« bei
gibt. Es sind: Beschleunigung,
Lukas eine »Feldrede« ist? Oder
Fitness, Erfolg, Flexibilität, Event,
es im Alten Testament gleich
Spaß, Neu, Online, Mobilität und
zwei Schöpfungsberichte gibt
Individualität. Diese zehn Worte
und im Buch Deuteronomium
bestimmen unsere Leben. Es sind
der Exodus ebenfalls noch ein
Worte, die mit uns Menschen oft
zweites Mal erzählt wird? Viele
wie unbarmherzige Sklaventreiber
ähnliche Wiederholungen und
umgehen. Immer schneller, immer
Neuansätze, um das Selbe noch einmal zu sagen, finden fitter, immer erfolgreicher, immer flexibler, immer neuer,
sich in der Bibel. Und selten sind die Versionen einfach immer spaßiger, immer individueller, immer mobiler, immer
identisch. Wieso ist das »Wort Gottes« so uneindeutig?
auf dem Laufenden, so muss unser Leben sein.
Und um das zu erreichen, werden wir in Hektik und
Stress gestürzt. Die Liturgie, der Gottesdienst, lädt uns
ein, wenigstens einmal in der Woche am Sonntag diesen
Als Vergleich fallen mir immer jene Fälle ein, an denen Sklaventreibern zu entfliehen und in Ruhe vor Gott und
Menschen, die etwas Besonderes oder Überraschendes vor uns einfach da zu sein.
erfahren haben, dies anderen mitteilen wollen. Wir nennen
solche Menschen »Zeugen«. Oft ringen sie darum eine
Sprache zu finden, um das Erfahrene anderen irgendwie
verständlich zu machen. Daher erzählen unterschiedliche „Kommt jetzt mit! Wir suchen einen ruhigen Platz, damit ihr
Zeugen dieselbe Erfahrung manchmal ganz anders. euch ausruhen könnt.“, sagt Jesus zu seinen Nachfolgern
Nicht weil sie lügen, sondern weil zunächst gar nicht so (Mt 14,31). Diese Einladung ergeht jeden Sonntag an
klar ist, was sie da erlebt haben. Der »falsche Zeuge« ist uns. Unsere Gottesdienste sollen von innerer Ruhe, von
dagegen derjenige, der nur von sich selbst spricht, der Getragenheit, von nicht ständig Neuem, von Hektik, Event
ein eigenes Interesse an seiner Erzählung hat. Der wahre und Spaß geprägt sein, sondern frei sein von Sorgen, von
Zeuge ist zumeist etwas unsicher und fängt immer wieder Stress und Hektik, um die Nähe Gottes zu spüren und
von Neuem an. Entschuldigen Sie, wenn ich damit fast in ihm da zu sein. In der Liturgie muss es Ruhepausen
alle amerikanischen Gerichtsfilme auf einmal auflöse: Der geben, muss Stille und Besinnung möglich sein, damit wir
stotternde Zeuge ist der wahre Zeuge! Der eloquente zu uns selbst kommen, zu unserem Gott und zu unseren
Redner mit der plausiblen Story dagegen ist verdächtig: Mitmenschen.
Er weiß zuviel oder hat sich das alles etwas zu glatt
Das meint nicht nur Bischof Ludwig Schick
zusammengereimt.
sondern auch Ihr Pfarrer
Wie überall im Leben ist vielleicht auch das »Wort Gottes«
nicht einfach schon identisch mit dem Wortlaut, sondern
steckt in dem, was der Zeuge mit seinen Worten zum
Ausdruck bringen möchte – und zwar immer wieder neu
… und ein wenig stotternd.
Bernhard Kollmann
Der stotternde Zeuge
Fasten? – Zeit!
Dr. Peter Zeillinger,
Wiss. Assistent der Theologischen Kurse ,
einer der Vortragenden der Kurse Basisinfo - Christentum
in unserer Pfarre. Termine siehe Seite 7.
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